Lernpatenschaften


Schüler*innen helfen Schüler*innen

Seit dem aktuellen Schuljahr 2020/2021 gibt es an der J.W.v.-Goethe-Schule Lernpatenschafts-Teams. Aktuell (im Oktober 2020) werden insgesamt 14 Lerner*innen von 11 Pat*innen begleitet.
Die Pat*innen sind Schüler*innen der 10. Klassen, die sich aufgrund ihrer guten Leistungen zutrauen, ihr Wissen an andere Schüler*innen weiterzugeben. Die Lerner*innen sind zum größten Teil ebenfalls Schüler*innen der 10. Klassen, die ihre Leistungen in den Hauptfächern verbessern möchten. Allerdings gibt es auch je eine Lernerin aus der 8. und 9. Klassenstufe sowie drei Schülerinnen einer 6. Klasse, die das Angebot nutzen.

Schon jetzt bemerkten einige der Lerner*innen ihre Fortschritte deutlich, beispielsweise im Englisch-Unterricht, dem sie nun besser folgen können und an dem sie sich aktiver beteiligen können. Die Pat*innen können ihr Fachwissen festigen, sich sozial engagieren und bekommen dieses Engagement –sofern der Antrag genehmigt wird- mit Unterstützung der Schulstiftung der Sparkasse sowie des Fördervereins mit einem Bildungsgutschein honoriert.

Neu:) Schülercoach

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Interessierte,
seit dem neuen Schuljahr bin ich Schülercoach an der Schule. Ich möchte mich bei Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Rebecca Schwegel. Ich bin beim Landkreis Barnim angestellt und arbeite im Rahmen der Bildungsinitiative Barnim an der J.- W.- v.-Goethe Schule.

Mein Aufgabenbereich an der Schule ist neu. Mein Auftrag ist es, Schüler*innen zu unterstützen. Da ich keine Lehrerin bin, tue ich das nicht durch Unterricht, sondern beispielsweise indem ich analysiere, welche zusätzlichen bildungsunterstützenden Leistungen und Angebote sinnvoll wären, welche Leistungen und Angebote gut funktionieren und welche künftig erforderlich sind. Solche bildungsunterstützenden Leistungen können individuell ganz unterschiedlich sein. Je nach Bedarf und Ziel arbeite ich mit einem vielfältigen Netzwerk innerhalb und außerhalb der Schule zusammen.

Privat mache ich gerne Yoga und bin allgemein interessiert an Menschen und der Natur. Seit zwei Jahren arbeite ich bereits hier an der J.W.v.-Goethe-Schule, zuvor im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Im Bachelor habe ich Psychologie studiert und im Master Interkulturelles Konfliktmanagement.  Da ich das Privileg hatte, stets in meinen Zielen und Träumen von meinem Umfeld unterstützt zu werden, möchte ich selbst auch ein solch positives Umfeld hier an der J.W.v.-Goethe-Schule mitgestalten.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit euch und Ihnen,
Rebecca Schwegel

E-Mail: goethe-schule.sc@schulen.kvbarnim.de
Telefonnummer: folgt

27.04. 2020 Neustart

Über 5 Wochen gab es jetzt keinen „Live“ Unterricht mehr!

Klar, war es zunächst ganz schön, dass wir zuhause arbeiten konnten. Online sein ist ja die Lieblingsbeschäftigung vieler Schüler aber nach der gefühlt hundertsten Übung online stellte sich doch Ernüchterung ein. Wäre es nicht schön, mal eine menschliche Stimme zu hören, die ein wenig Unterstüzuung gibt und Mut macht?

Hier ist sie und ruft laut über den Schulhof :

“ ABSTAND HALTEN!!“ Ah, die Stimme kenn ich doch, war das nicht Herr Volkmann, der nette Herr , der sonst auch gern mal ein Handy einsammelt

( Hihi)

Und da sind auch schon bekannte Gesichter wie Frau Siewert, Frau Schulz und Frau Schneider, die freudig ihre Zehner in Empfang nehmen.

Wir versammeln uns in unserem „Freiluft – Klassenzimmer“ zur Klassenleiterstunde und besprechen die neue Situation und stimmen uns auf die nächsten Wochen der Prüfungsvorbereitung ein.

„Hände Waschen“ “ Rücksicht nehmen“ “ Masken tragen“ gehören jetzt genau so zum Alltag wie Unterricht in kleinen Gruppen.

Aber alles eine Sache der Gewöhnung! –

Wir schaffen unseren Abschluss 20 trotz Covid 19!!!

und werden uns sicher noch lange an diese besondere Zeit erinnern.

Und auch das war komisch für die Klassenleiterinnen der 10a und 10b. Sie mussten nach einer kurzen Einstimmung „draußen“ bleiben, leider zu alt!!

Man nennt sie auch „Risikogruppe“ oder „Problembären“, die aber ganz sicher alles beobachten, was in ihren Klassen passiert.In diesem Sinne „Abstand halten“ und in Kontakt bleiben!!

Hallo 10A…seid ihr noch da?? Hier spricht euer Chef!

Es ist Freitag, wißt ihr noch ? 10.15 Uhr Doppelstunde Englisch!

Also, ich komme rein, erste Blicke verfolgen mich und fragen :“ Haben Sie schlechte Laune?“ “ Nein, wieso? Habt ihr wieder was angestellt?

Lautes einhelliges “ Nö“ tönt es aus allen Ecken.“

Dann ist ja alles gut!..

.Lara wo ist das Klassenbuch?“ “ Ähh, hab ich vergessen, soll ich es schnell holen und kann Jamie mitkommen?“

Klar, Mädchen sind immer nur im Doppelpack unterwegs, nicht nur zur Toilette.

“ Max- Vokabelkästen“ “ Mach ich gleich“….Ich rolle schon mit den Augen, da sehe ich im Augenwinkel noch Josy’s Arm ausgestreckt wedeln. “ Josy, später ,jetzt ist Englisch dran“

„Können wir heute nicht mal was Schönes machen?“ fragt Mariam noch schnell. Naja, schön liegt immer im Auge des Betrachters, während Mariam an einen Film, zur Not auch in Englisch, denkt, denke ich an Gerundium , Passiv oder present perfect!!

Ich lasse meinen Blick über das Zensurenbuch schweifen und merke, wie einige ihren Blick senken, in der Hoffnung nicht gesehen zu werden. Andere kramen mit dem selben Ziel in den Rucksäcken und einige Mutige wagen einen vorlauten Ruf wie “ Clemens war lange nicht dran oder Nehm’se John, der kann das doch!“

“ Hmm, wie wär’s mit Nico?…Ach der fehlt ja!“ Na gut, dann John. Die Erleichterung ist zu spüren, noch einmal davon gekommen. Nur John freut sich wie ein Schneekönig. Da soll noch mal einer sagen, dass man mit Englisch Keinem eine Freude machen kann.

So, das hätten wir, die Eins ist eingetragen und wir können zum nächsten Dialog für die Prüfung kommen.

Alle stöhnen wie nach einem 400 Meter Lauf und wollen mich auf ein Mindestmaß runterhandeln. Aber nichts da, das Leben ist kein Ponyhof.

Paarweise sitzen alle zusammen und versuchen den Eindruck zu erwecken, dass sie fleißig üben. Das gelingt einigen besser als anderen.

Die Uhr rückt langsam auf 5 vor 12 und wie immer vertraut jeder seiner eigenen Uhr und die ersten Schüler stehen schon fertig gepackt an ihrem Platz, während andere noch arbeiten.

Ich beende die Stunde mit “ Haut rein und schönes Wochenende!“ Vereinzelt bekomme ich sogar eine Antwort! Wie immer muss ich schnell noch Clemens zurück pfeifen, weil er wieder seinen Stuhl nicht rangestellt hat. Man, man,man….ein ganz normaler Freitag!

Normal??? Wäre es nicht schön, wenn wir all das bald wieder hätten und wir gemeinsam lernen könnten, as schnell as es eben geht und ihr würdet euch looking forward to seeing me sogar mit meinem Gemecker??

Wenn das so weiter geht bin ich afraid of vergessing alles und mein Englisch wird badder und badder…Also helft mir mit dem homeschooling…Lehrer sind auch nur Menschen.

Nebenbei würdet ihr auch meinem Mann einen Gefallen tun. Der sehnt auch den Tag herbei, an dem ihr wieder meine Opfer seid und er verschont bleibt!Er meint, dass er jetzt genug gelernt hat!

So, meine Kleinen,

Lara, Jamie,Lena,Annalena, Chantal, Soraya, Hannah, Josy, Emmy, Kristina, Mariam, Pascal, David, Marvin, Max, Nico, John und Clemens

bleibt gesund und bis bald

Eure Klassenlehrerin

Frau Schneider

!!! Plan der Klimaschutzwoche

Wann? Vom 17.02.2020 bis 21.02.2020

Wer? Die Klimaschutz-AG + Frau Schwegel + Herr Schmiedel

Planung der einzelnen Tage:

Montag: Die AG geht durch die Klassen und gibt nochmal Bescheid +   14:15 Uhr Foodture Fortbildung für die Lehrer*innen (nur für die angemeldeten Schüler*innen!!)

Dienstag: Dingetausch in den Pausen und am Anfang der 7. Stunde in der Aula. Getauscht werden Dinge wie Bücher, Deko, Schmuck… etc.

Mittwoch: Filme zum Thema (die Lehrer geben Bescheid wann)  Filme: Tomorrow + Eine unbequeme Wahrheit + Plastic Planet

Donnerstag: In der 1. + 2.Hofpause nur für Mädchen in der A 116 „Rote Pausen“ Müllvermeidung bei der Monatshygiene  + 7. Stunde Müllsammelaktion auf dem Schulhof mit anschließendem Kuchenessen

Freitag:     Öko-Frühstück in der 0.Stunde und in den Pausen „Resteessen“. Brötchen sind vorhanden sonst bringt jeder selber etwas mit (regional, biologisch)

 

Wir hoffen das ihr alle zahlreich erscheinen werdet

Sandy Kochalski, 9a

Sarah Jüpner, 9a

WITAM – Willkommen, polnische Gäste in Eberswalde

Im Oktober, gleich nach den Ferien, waren zehn polnische Schüler zu Gast in Eberswalde und haben gemeinsam mit zehn Kindern unserer Schule in Teamarbeit Aufgaben rund um den Wald gelöst. Täglich trafen sich die Schüler zu gemeinsamen Aktivitäten im Waldsolarheim, wir z.B. „Navigieren mit GPS, „den Wald mit allen Sinnen begreifen“ oder „die Jagd, Für und Wider“. Dabei wurden Aufgaben gelöst, die nur als Team richtig bearbeitet werden konnten, aber selbstverständlich kamen auch Spiele nicht zu kurz. Außerdem lernten die polnischen Schüler unsere Schule kennen, nahmen am Unterricht teil oder waren auch mit den deutschen Kindern gemeinsam die Stadt erkunden bzw. besuchten den Tierpark Eberswalde.

Der Besuch fand im Rahmen der Fortführung einer Partnerschaft mit einer Schule in Szczecin statt, die bereits im Juni von den deutschen Schülern besucht wurde. Ziel ist es, dass sich beide Seiten vorurteilsfrei im Rahmen einer Schulpartnerschaft begegnen, sich kennen lernen und miteinander gemeinsame Zeit verleben, wie z.B. bei Sportfesten oder an Projekttagen.

Derzeit schreiben sich die Schüler wieder gegenseitig Weihnachtskarten.

Alle Jahre wieder …

… kommt nicht nur das „Christuskind“, sondern es findet auch der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. So auch in diesem Jahr. Am 10.12.19 waren 6 Kinder aus unseren drei sechsten Klassen zum Wettstreit erschienen. Sie hatten Bücher zu den verschiedensten Themen dabei: ein Klassiker von Mark Twain war genauso vertreten wie Geschichten voll Magie und Mystik. Es gab sogar eine weihnachtliche Geschichte, was natürlich perfekt in den aktuellen Zeitrahmen passte.

Natürlich waren die Vorleser nicht allein, sondern hatten ein sehr interessierts Publikum. Kinder aus den 4. bis 6. Klassen hörten gespannt zu. Leider konnte nicht jede Klasse Zuhörer schicken, aus zwei Klassen fehlten sie.

Den wohl schwierigsten Teil hatte wohl die Jury zu erledigen, wenn man mal vom Lampenfieber der Teilnehmer absieht, das sicher schwer zu bekämpfen war. Als Preisrichter konnten Frau Saß, Frau Walter, Frau Popp und drei Mädchen aus der 10. Klasse, Jamie-Lee D. Vanessa Z. und Jessica D., gewonnen werden. Ihre Aufgabe war es, den/die beste/n Leser/in zu küren. Dafür wurde nicht nur aus dem eigenen Buch vorgelesen, es musste auch ein Fremdtext bewältigt werden. Dieses Mal stammte er dem Buch “Papanini – Pinguin per Post“ von Ute Krause. Allen Lesern gelang es gut, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.

Am Ende hatte Anna aus der Klasse 6c die Jury am meisten überzeugt und ging als Siegerin hervor. Sie bekam die Schulsiegerurkunde. Natürlich erhielten auch die anderen Fünf eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme und alle einen Buchpreis, den Frau Puppe-Mahler zum wiederholten Male gestiftet hatte.

An dieser Stelle ist es Zeit Danke zu sagen: den Teilnehmern, die so tolle Bücher vorgestellt haben; der Jury, die ihre Aufgabe verantwortungsvoll erfüllt hat; den Zuhörern, die den Vorlesern so viel Aufmerksamkeit geschenkt haben; Frau Puppe-Mahler, die den Vorlesern eine Freude mit ihren Büchern gemacht hat, und vielleicht auch Frau Schulz, die den Vorlesewettbewerb organisiert und durchgeführt hat.

Wir gratulieren Anna zu ihrem Sieg und drücken heute schon die Daumen für die nächste Etappe – der Teilnahme am Kreisausscheid im Februar 2020.

S. Schulz
FK-Leiterin Deutsch Primarstufe

Eine Geschichte aus einer anderen Welt

Zu unserem Projekttag am 6.12.19 hatten wir einen besonderen Einstieg. Frau Schwegel kam mit Fatima aus der 8. Klasse zu uns, um uns aus einem Buch vorzulesen, in dem ein Junge aus einem anderen Land über sein Leben in Deutschland erzählt und wie er mit seinen Eltern und seiner Schwester dorthin gelangt ist. Das Besondere dabei war, dass die Geschichte in persischer Sprache vorgelesen wurde. Zum Glück hat uns Frau Schwegel immer in Deutsch erzählt, was wir gerade gehört hatten. Unser Auftrag beim Hören war aufzuschreiben oder zu malen, was den Kindern hilft, wenn es ihnen nicht gut geht. Meist waren die Erinnerungen an ihre große Reise und die Gründe dafür die Ursache. Zum Glück gab es viele schöne Momente mit der Familie und gute Freunde in ihrer neuen Heimat, die ihnen geholfen haben und immer noch helfen.

Am Ende der Stunde tauschten wir unsere Eindrücke aus. Unter anderem konnten wir uns vorstellen, wie es ist, wenn jemand in einer fremden Sprache zu uns spricht. Niemand von uns kann persisch. Wir verstanden dadurch, wie wichtig es ist, unsere ausländischen Mitschüler, die vielleicht Ähnliches erlebt haben, in unsere Spiele und Gespräche einzubeziehen und ihnen zu helfen, unsere Sprache schnell zu lernen. Auch ein friedliches Miteinander ist wichtig, damit sich nicht nur sie, sondern wir alle uns wohl fühlen.

Klasse 4M

„Grün, grün, grün waren alle unsere Kleider“

Klimaschutzwoche an der Grundschule

 

Seit geraumer Zeit bewegen die Themen Klima- und Umweltschutz immer mehr Menschen. Nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung machen sich viele Kinder und Jugendliche Gedanken darüber, wie sie in ihrem Alltag einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und des globalen Klimas leisten können. Um weiter für diese Themen zu sensibilisieren, Denkanstöße zu geben und Interesse zu wecken, fand in der vergangenen Woche vom 25. bis 29.11.19 eine kleine Klimaschutzwoche an unserer Grundschule statt. An den freiwilligen Angeboten, die alle außerhalb des regulären Unterrichts stattfanden, nahmen rund 80 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 6 teil.

Als Auftakt wurde am Montag in der Schulbibliothek während der Pausen eine Bücher- und Kleidertauschparty veranstaltet. Die auch sonst gut besuchte Bibliothek zog an diesem Tag noch mehr Gäste als gewöhnlich an und so verließen die Kinder den Raum am Ende nicht nur dem einen oder anderen „neuen“ Buch oder Kleidungsstück – sondern auch mit der Erkenntnis, dass Produkte nicht immer neu gekauft werden müssen und auch Gebrauchtes seinen Zweck erfüllt und Freude bereitet. Am Dienstag wurde es dann grün. Alle, denen Klima- und Umweltschutz eine Herzensangelegenheit ist, trugen an diesem Tag als symbolischen Akt ein grünes Kleidungsstück. Helferinnen und Helfer unterschiedlicher Klassen verteilten in der Pause zusätzlich grüne Schleifen, die sich innerhalb kürzester Zeit an der Kleidung vieler Schülerinnen und Schüler wiederfanden. Am Mittwochmorgen und -nachmittag wurde es dann erneut voll in der Schulbibliothek. Mehr als 60 Kinder fanden sich hier ein, um sich Kurzfilme über Klimawandel und Umweltprobleme anzusehen. Viele verließen den Raum nachdenklich und gleichzeitig motiviert. Diese Motivation zeigte sich auch noch an der hohen Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Donnerstag. An diesem Tag wurde emsig gemalt, geschnippelt, geklebt und geschrieben und so entstanden viele schöne Plakate und Schilder, mit dem Ziel auch die nicht anwesenden Mitschüler auf die Problematik aufmerksam zu machen und mit ins Boot zu holen. Am Freitag wurde dann alles im Schulhaus aufgehängt und angebracht. Selbst auf der Schultoilette wird man nun daran erinnert, Wasser und Papier zu sparen. Und damit uns auch noch der Letzte bemerkte, wurde zu guter Letzt der Schulhof verschönert. Mit Straßenmalkreide entstanden Kunstwerke, die auf die Notwendigkeit des Klima- und Umweltschutzes aufmerksam machten und zu nachdenken anregten.

Auch wenn die Klimaschutzwoche viel zu schnell vorbeiging – was bleibt, ist die Motivation vieler Schülerinnen und Schüler ihre Welt verantwortlich mitzugestalten. Dabei werden wir sie gerne weiterhin unterstützen.

„Endspurt“ für die 9a

Die Klasse 9a hat sich 1 Woche lang mit den Anforderungen in der Berufsorientierung befasst. Die erste Aufgabe bestand darin, seine eigene Traumwolke zu gestalten, in der du deine realistische oder unrealistische Zukunft malen konntest. Mit verschiedenen Konzentrationsspielen wurde innerhalb von zwei Tagen unser Wissen für das spätere Berufsleben getestet. Von Vorstellungsgesprächen über Berufe bis hin zu Finanzen haben wir alles besprochen. Mit einer VR Brille konnten wir virtuell in unseren Wunschberuf reinschauen und den Beruf besser kennen lernen. Am dritten Tag stand der Talenteparcour für uns alle in der Aula bereit. Dort konnten wie kleine Einblicke in die verschiedensten Berufe erhalten. Auch hier war von Figuren aus Draht bis hin zum Tisch eindecken und Holzwürfel bauen alles dabei. Manches war gar nicht mal so einfach, wie zum Beispiel mit bloßen Holzstücken eine Leonardobrücke bauen oder Kabel zerschneiden ohne die Kupferdrähte zu zerstören. Am vierten Tag, den 14.11.2019, war Betriebsbesichtigung bei der GLG, im Eberswalder Zoo oder im Metallbau Glawion. Dort konnte man sich Berufe näher anschauen und vieles über das Unternehmen erfahren. Am Freitag, dem letzten Tag in der Projektwoche, wurden letzte Fragen zum Vorstellungsgespräch geklärt und Mimik und Gestik geübt. Nun war es soweit. In jeder Gruppe wurden drei Personen ausgewählt, um ein Vorstellungsgespräch mit einer netten Dame vor der Gruppe zu führen. Um die jeweiligen Personen zu bewerten, wurden Mitschriften geführt. Die Woche war wissensreich und schön gestaltet. Die verschiedenen Aufgaben haben dafür gesorgt, dass es nie langweilig wurde und nun hatte jeder Schüler einen kleinen Einblick in das spätere Berufsleben.

Wir danken den Mitarbeitern von “ Schule plus“

und den Lehrkräften, die geholfen haben, dass es eine tolle Woche geworden ist.

Sarah Jüpner und Sandy  Kochalski

Kl. 9a

Das Projekt wurde im Rahmen von INISEK mit Mitteln des Landes, Der Agentur für Arbeit und EU- Mitteln finanziert.