Homeschooling Angebot in den Ferien

Ansprechpartner/in: Frau Klatt

In den Wochen vom 29.06.2021 bis zum 10.07.2021 bieten wir (der Jugendclub Stino) ein zusätzliches Homeschooling Angebot an. In dieser Zeit können die Kinder den Lernstoff aus den vergangenen Wochen festigen. In kleinen Lerngruppen von bis zu 4 Personen werden die Kinder beschult.  Bei Interesse können Sie mich gern unter der 03334/ 2779153 kontaktieren.

Termine für Homeschooling: Dienstag bis Freitag, 10:00 bis 12:00 Uhr

Jugendclub Stino 16225 Eberswalde, Heegermühler Str. 2

Terminvergabe: Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 20:00 Uhr

IB Berlin-Brandenburg gGmbH, Region Brandenburg Nordost

 

Kontakt unter:

Telefon: 03334-2779153

Email: jugendklubstino@web.de

https://www.facebook.com/jugendclub.stino.73

Instagram: Jugendclub Stino

Wer reitet so spät…

In der 6. Klasse haben wir das Gedicht „Erlkönig“ im Rahmen unseres Deutschunterrichts als Hörspiel aufgenommen. Dazu haben wir natürlich erst einmal das Gedicht auswendig gelernt. Danach haben wir an unserer Betonung gearbeitet und Hintergrundgeräusche bzw. -musik gesucht. Dann ging es ins Aufnahmestudio (ein leerer Klassenraum😉). Wir haben aufgenommen, geschnitten und verschiedene Spuren zusammengesetzt.

Hört euch doch einmal unser Ergebnis an:

„Click and meet“ – Wunderbare Erfindung!

Da sage noch einer, die Pandemie sei nicht innovativ. Dank der Tatsache mit „Click und meet“ wieder am Leben teilnehmen zu können, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Nicht nur der Handel profitiert davon, nein, sogar den Brandenburger Landtag kann man „meeten“, d. h. es gibt ihn sogar „to go“!

Auf diese Weise hatten die Schüler*innen der 10a und 10d die Chance mal in den Prozess der Gesetzgebung zu schnuppern.

2 nette Student*innen der Politikwissenschaften leiteten ein Rollenspiel zum Thema “ Führerschein mit 16″ und demonstrierten den Schüler*innen wieviel Zeit es braucht, ein Gesetz auf den Weg zu bringen.

Fraktion, Ausschuss, Plenum und wieder zurück und schließlich Abstimmung mit allen eingebrachten Änderungen!

Diskussionen führen und kleine Reden halten fallen nicht allen leicht, das will auch gelernt sein. Aber wenn man seine Meinung einbringen will, gehört das eben dazu.

Trotz der gut organisierten Veranstaltung freuen wir uns natürlich wieder auf die Zeit, wenn wir nach Potsdam fahren können und mal den Plenarsaal in “ echt“ sehen!

Ja, die Schüler*innen haben sich für den Führerschein mit 16 entschieden – Da können wir ja erstmal von Glück reden, dass es nur ein Rollenspiel war und die meisten Schüler*innen nach wie vor mit dem Fahrrad kommen!

 

 

Erfolg hat drei Buchstaben….TUN

…mit diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe werden wir im Foyer unserer Schule begrüßt.

Sie klingen so einfach, brauchen aber doch eine Menge Energie und Tatkraft, sie gerade in diesen Zeiten umzusetzen.

Unsere Schüler*innen der zehnten Klassen stellen sich der Aufgabe jeden Tag im Präsenzunterricht mit dem Wissen, dass es ein Leben nach Corona gibt. Ein guter Schulabschluss ist die Grundlage für den Einstieg in das Berufsleben und für eine gesicherte Zukunft.

Das gelingt sicher nicht allen Schüler*innen in gleichem Maße – Genau deshalb möchten wir an dieser Stelle vier von ihnen hervorheben, die sowohl durch ihre schulischen Leistungen überzeugen können als auch mit dem Einsatz für ihre Klasse und Schule.

Sarah  Jüpner           Klasse 10a

Julian Janikowski    Klasse 10b

Klaudia Koryzna      Klasse 10c

Merle Suhrow         Klasse 10d

Diese vier Schüler*innen konnten mit Unterstützung des Landkreises Barnim und des Fördervereins der Schule das diesjährige Goethe-Stipendium erhalten!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

von allen Lehrer*innen der J.-W.-v.-Goethe-Schule

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und toi, toi, toi für die bevorstehenden Prüfungen!

 

 

Gelesen wird immer!

Durch die Pandemie haben wir dieses Jahr lange überlegt, ob wir unseren alljährlichen Vorlesewettbewerb durchführen sollen oder nicht. Bestärkt durch die Ausrichter des Wettbewerbs (Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels), dass die übergeordneten Wettbewerbe stattfinden würden, beschlossen wir, in diesem Jahr den Vorlesewettbewerb als „Corona-Version“ am 8.12.20 für unsere 6. Klassen an unserer Schule laufen zu lassen. Also ermittelten die 3 Klassen jeweils einen Sieger und nicht zwei wie sonst. Das waren Paul aus der 6B, Lara aus der 6c und Mary-Lou aus der 6M. Leider fielen auch die Zuhörer weg, so dass die 3 Besten der Schule nur die 3köpfige Jury als Publikum hatten. Nichtsdestotrotz waren die Kinder sehr aufgeregt. Sie hatten Geschichten von Harry Potter, über einen problembeladenen Jugendlichen und von einem mysteriösen Mordfall an einer Highschool mitgebracht. Mit Bravour präsentierten sie mit Abstand ihre Bücher und verzauberten die Jury, in der Frau Schulz, Frau Still und Frau Pieper saßen. Letztere ist noch kurzfristig eingesprungen, da ein Jurymitglied ausgefallen war. Vielen Dank an sie dafür!

Im zweiten Teil musste aus einem unbekannten Buch gelesen werden. Auch hier fanden wir eine Lösung, dass nicht das Buch durch mehrere Hände gehen musste. Die Lesestellen wurden aufbereitet und als Leseblätter zur Verfügung gestellt. Muss man Weihnachten feiern? – Das war die Frage, mit der sich Katze Ilsebill darin auseinandersetzte.

Nach ca. einer Stunde stand fest, wer den besten Lesevortrag abgeliefert hatte. Die Entscheidung fiel nicht leicht, da alle drei ihr Bestes gegeben hatten und in der Auswertung knapp beieinander lagen. Der erste Preis, die Schul-Siegerurkunde und die Weiterdelegierung zum Regionalausscheid, ging schließlich an Mary-Lou. Aber niemand brauchte mir leeren Händen nach Hause gehen. Jeder bekam eine Teilnahmeurkunde und durfte sich aus einer Auswahl an Büchern eines aussuchen und mit nach Hause nehmen. Das war nur durch die Unterstützung der Buchhandlung Mahler möglich, die uns schon seit einigen Jahren Bücher für diesen Anlass sponsert. Unser Dank gilt Frau Puppe-Mahler und ihren Mitarbeitern an dieser Stelle ganz besonders.

Frau S. Schulz

DDR – ein Land vor unserer Zeit…

So oder ähnlich sehen es wohl die Schüler des Jahrgangs 10, deren Geburtsjahrgänge 2004/05 sind, wenn wir mit ihnen über das Leben in der ehemaligen DDR sprechen.

Dennoch ist es wichtig, die Geschichte der beiden deutschen Staaten zu kennen,um Zusammenhänge in der Gegenwart herstellen zu können.

Es ist kein einfaches Thema zwischen Nostalgie und Fakten der Geschichte und verlangt auch von den Lehrerinnen und Lehrern ein großes Maß an Feingefühl, wenn man über die oftmals eigene Vergangenheit spricht.

Wir haben versucht, eine Mischung aus Information, eigener Recherche und Filmen für die Schüler aufzubereiten, um verschiedene Themen anzusprechen.

Jeder konnte dann seinen eigenen Weg der Präsentation wählen und so sind Poster, Lapbooks und Audioaufnahmen entstanden, die das Leben in der DDR widerspiegeln.

Leider ist 2020 auch für uns ein schwieriges Jahr bei der Umsetzung derartiger Projekte, da wir wegen des erneuten Lockdowns leider keine Museen besuchen konnten, die uns in den vergangenen Jahren gute Möglichkeiten gaben, alles etwas anschaulicher darzustellen.

Dennoch sehen wir unser Projekt als erfolgreich an und haben gelernt auch mit wenigen Mitteln gut zu arbeiten!

Das Projekt „Finale Klasse 10“ wurde durch INISEK mit Geldern der EU und des Landes Brandenburg unterstützt.

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Ein kleiner Einblick in das Leben in der DDR

Am 29. und 30. Oktober fanden in unseren 10. Klassen Seminare und Zeitzeugengespräche zum Thema „DDR“ statt.

Wir hatten Vertreter der „Deutschen Gesellschaft“ zu Gast, die mit uns ein Seminar durchführten und einen Zeitzeugen , der uns von seiner Jugend in der DDR berichtete und über seine Flucht in den Westen.

In dem zweistündigen Seminar lernten wir viel über das Leben in der DDR, z. B. wie der Unterricht in den Schulen stattfand. Wir erfuhren etwas über den Mauerbau, was die Mauer bezweckte und welche Bedeutung sie für die beiden deutschen Staaten hatte.

Nach einer kurzen Pause bekamen wir einen Einblick in das frühere Leben des Zeitzeugen. Er erzählte uns von seiner Flucht aus der DDR.

Für uns war es sehr spannend, da er uns sogar Beweise für seine Flucht gezeigt hat. Wir waren sehr erstaunt,dass es doch so schwer war zu flüchten ohne erwischt zu werden.Es war ein enormes Risiko erwischt zu werden, dabei zu sterben oder ins Gefängnis zu kommen.

Für uns schien es so, als ob es ein unvorstellbares Projekt war und ich denke, wir wissen gar nicht, was für ein Gefühl es gewesen sein muss, als er im Westen ankam.

Wir haben an diesem Tag viele neue Einblicke bekommen, die wir in der kommenden Woche noch ergänzen werden, wenn wir tiefer in die DDR Geschichte eindringen.

Julian Janikowski

Klasse 10b

Die Veranstaltung fand im Rahmen des INISEK Projektes

“ Finale Klasse 10″statt und wird mit Geldern der EU und des Landes Brandenburg unterstützt.

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Lernpatenschaften


Schüler*innen helfen Schüler*innen

Seit dem aktuellen Schuljahr 2020/2021 gibt es an der J.W.v.-Goethe-Schule Lernpatenschafts-Teams. Aktuell (im Oktober 2020) werden insgesamt 14 Lerner*innen von 11 Pat*innen begleitet.
Die Pat*innen sind Schüler*innen der 10. Klassen, die sich aufgrund ihrer guten Leistungen zutrauen, ihr Wissen an andere Schüler*innen weiterzugeben. Die Lerner*innen sind zum größten Teil ebenfalls Schüler*innen der 10. Klassen, die ihre Leistungen in den Hauptfächern verbessern möchten. Allerdings gibt es auch je eine Lernerin aus der 8. und 9. Klassenstufe sowie drei Schülerinnen einer 6. Klasse, die das Angebot nutzen.

Schon jetzt bemerkten einige der Lerner*innen ihre Fortschritte deutlich, beispielsweise im Englisch-Unterricht, dem sie nun besser folgen können und an dem sie sich aktiver beteiligen können. Die Pat*innen können ihr Fachwissen festigen, sich sozial engagieren und bekommen dieses Engagement –sofern der Antrag genehmigt wird- mit Unterstützung der Schulstiftung der Sparkasse sowie des Fördervereins mit einem Bildungsgutschein honoriert.

Neu:) Schülercoach

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Interessierte,
seit dem neuen Schuljahr bin ich Schülercoach an der Schule. Ich möchte mich bei Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Rebecca Schwegel. Ich bin beim Landkreis Barnim angestellt und arbeite im Rahmen der Bildungsinitiative Barnim an der J.- W.- v.-Goethe Schule.

Mein Aufgabenbereich an der Schule ist neu. Mein Auftrag ist es, Schüler*innen zu unterstützen. Da ich keine Lehrerin bin, tue ich das nicht durch Unterricht, sondern beispielsweise indem ich analysiere, welche zusätzlichen bildungsunterstützenden Leistungen und Angebote sinnvoll wären, welche Leistungen und Angebote gut funktionieren und welche künftig erforderlich sind. Solche bildungsunterstützenden Leistungen können individuell ganz unterschiedlich sein. Je nach Bedarf und Ziel arbeite ich mit einem vielfältigen Netzwerk innerhalb und außerhalb der Schule zusammen.

Privat mache ich gerne Yoga und bin allgemein interessiert an Menschen und der Natur. Seit zwei Jahren arbeite ich bereits hier an der J.W.v.-Goethe-Schule, zuvor im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Im Bachelor habe ich Psychologie studiert und im Master Interkulturelles Konfliktmanagement.  Da ich das Privileg hatte, stets in meinen Zielen und Träumen von meinem Umfeld unterstützt zu werden, möchte ich selbst auch ein solch positives Umfeld hier an der J.W.v.-Goethe-Schule mitgestalten.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit euch und Ihnen,
Rebecca Schwegel

E-Mail: goethe-schule.sc@schulen.kvbarnim.de
Telefonnummer: folgt

27.04. 2020 Neustart

Über 5 Wochen gab es jetzt keinen „Live“ Unterricht mehr!

Klar, war es zunächst ganz schön, dass wir zuhause arbeiten konnten. Online sein ist ja die Lieblingsbeschäftigung vieler Schüler aber nach der gefühlt hundertsten Übung online stellte sich doch Ernüchterung ein. Wäre es nicht schön, mal eine menschliche Stimme zu hören, die ein wenig Unterstüzuung gibt und Mut macht?

Hier ist sie und ruft laut über den Schulhof :

“ ABSTAND HALTEN!!“ Ah, die Stimme kenn ich doch, war das nicht Herr Volkmann, der nette Herr , der sonst auch gern mal ein Handy einsammelt

( Hihi)

Und da sind auch schon bekannte Gesichter wie Frau Siewert, Frau Schulz und Frau Schneider, die freudig ihre Zehner in Empfang nehmen.

Wir versammeln uns in unserem „Freiluft – Klassenzimmer“ zur Klassenleiterstunde und besprechen die neue Situation und stimmen uns auf die nächsten Wochen der Prüfungsvorbereitung ein.

„Hände Waschen“ “ Rücksicht nehmen“ “ Masken tragen“ gehören jetzt genau so zum Alltag wie Unterricht in kleinen Gruppen.

Aber alles eine Sache der Gewöhnung! –

Wir schaffen unseren Abschluss 20 trotz Covid 19!!!

und werden uns sicher noch lange an diese besondere Zeit erinnern.

Und auch das war komisch für die Klassenleiterinnen der 10a und 10b. Sie mussten nach einer kurzen Einstimmung „draußen“ bleiben, leider zu alt!!

Man nennt sie auch „Risikogruppe“ oder „Problembären“, die aber ganz sicher alles beobachten, was in ihren Klassen passiert.In diesem Sinne „Abstand halten“ und in Kontakt bleiben!!