Archiv des Autors: Gabi

„Click and meet“ – Wunderbare Erfindung!

Da sage noch einer, die Pandemie sei nicht innovativ. Dank der Tatsache mit „Click und meet“ wieder am Leben teilnehmen zu können, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Nicht nur der Handel profitiert davon, nein, sogar den Brandenburger Landtag kann man „meeten“, d. h. es gibt ihn sogar „to go“!

Auf diese Weise hatten die Schüler*innen der 10a und 10d die Chance mal in den Prozess der Gesetzgebung zu schnuppern.

2 nette Student*innen der Politikwissenschaften leiteten ein Rollenspiel zum Thema “ Führerschein mit 16″ und demonstrierten den Schüler*innen wieviel Zeit es braucht, ein Gesetz auf den Weg zu bringen.

Fraktion, Ausschuss, Plenum und wieder zurück und schließlich Abstimmung mit allen eingebrachten Änderungen!

Diskussionen führen und kleine Reden halten fallen nicht allen leicht, das will auch gelernt sein. Aber wenn man seine Meinung einbringen will, gehört das eben dazu.

Trotz der gut organisierten Veranstaltung freuen wir uns natürlich wieder auf die Zeit, wenn wir nach Potsdam fahren können und mal den Plenarsaal in “ echt“ sehen!

Ja, die Schüler*innen haben sich für den Führerschein mit 16 entschieden – Da können wir ja erstmal von Glück reden, dass es nur ein Rollenspiel war und die meisten Schüler*innen nach wie vor mit dem Fahrrad kommen!

 

 

Erfolg hat drei Buchstaben….TUN

…mit diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe werden wir im Foyer unserer Schule begrüßt.

Sie klingen so einfach, brauchen aber doch eine Menge Energie und Tatkraft, sie gerade in diesen Zeiten umzusetzen.

Unsere Schüler*innen der zehnten Klassen stellen sich der Aufgabe jeden Tag im Präsenzunterricht mit dem Wissen, dass es ein Leben nach Corona gibt. Ein guter Schulabschluss ist die Grundlage für den Einstieg in das Berufsleben und für eine gesicherte Zukunft.

Das gelingt sicher nicht allen Schüler*innen in gleichem Maße – Genau deshalb möchten wir an dieser Stelle vier von ihnen hervorheben, die sowohl durch ihre schulischen Leistungen überzeugen können als auch mit dem Einsatz für ihre Klasse und Schule.

Sarah  Jüpner           Klasse 10a

Julian Janikowski    Klasse 10b

Klaudia Koryzna      Klasse 10c

Merle Suhrow         Klasse 10d

Diese vier Schüler*innen konnten mit Unterstützung des Landkreises Barnim und des Fördervereins der Schule das diesjährige Goethe-Stipendium erhalten!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

von allen Lehrer*innen der J.-W.-v.-Goethe-Schule

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und toi, toi, toi für die bevorstehenden Prüfungen!

 

 

DDR – ein Land vor unserer Zeit…

So oder ähnlich sehen es wohl die Schüler des Jahrgangs 10, deren Geburtsjahrgänge 2004/05 sind, wenn wir mit ihnen über das Leben in der ehemaligen DDR sprechen.

Dennoch ist es wichtig, die Geschichte der beiden deutschen Staaten zu kennen,um Zusammenhänge in der Gegenwart herstellen zu können.

Es ist kein einfaches Thema zwischen Nostalgie und Fakten der Geschichte und verlangt auch von den Lehrerinnen und Lehrern ein großes Maß an Feingefühl, wenn man über die oftmals eigene Vergangenheit spricht.

Wir haben versucht, eine Mischung aus Information, eigener Recherche und Filmen für die Schüler aufzubereiten, um verschiedene Themen anzusprechen.

Jeder konnte dann seinen eigenen Weg der Präsentation wählen und so sind Poster, Lapbooks und Audioaufnahmen entstanden, die das Leben in der DDR widerspiegeln.

Leider ist 2020 auch für uns ein schwieriges Jahr bei der Umsetzung derartiger Projekte, da wir wegen des erneuten Lockdowns leider keine Museen besuchen konnten, die uns in den vergangenen Jahren gute Möglichkeiten gaben, alles etwas anschaulicher darzustellen.

Dennoch sehen wir unser Projekt als erfolgreich an und haben gelernt auch mit wenigen Mitteln gut zu arbeiten!

Das Projekt „Finale Klasse 10“ wurde durch INISEK mit Geldern der EU und des Landes Brandenburg unterstützt.

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Ein kleiner Einblick in das Leben in der DDR

Am 29. und 30. Oktober fanden in unseren 10. Klassen Seminare und Zeitzeugengespräche zum Thema „DDR“ statt.

Wir hatten Vertreter der „Deutschen Gesellschaft“ zu Gast, die mit uns ein Seminar durchführten und einen Zeitzeugen , der uns von seiner Jugend in der DDR berichtete und über seine Flucht in den Westen.

In dem zweistündigen Seminar lernten wir viel über das Leben in der DDR, z. B. wie der Unterricht in den Schulen stattfand. Wir erfuhren etwas über den Mauerbau, was die Mauer bezweckte und welche Bedeutung sie für die beiden deutschen Staaten hatte.

Nach einer kurzen Pause bekamen wir einen Einblick in das frühere Leben des Zeitzeugen. Er erzählte uns von seiner Flucht aus der DDR.

Für uns war es sehr spannend, da er uns sogar Beweise für seine Flucht gezeigt hat. Wir waren sehr erstaunt,dass es doch so schwer war zu flüchten ohne erwischt zu werden.Es war ein enormes Risiko erwischt zu werden, dabei zu sterben oder ins Gefängnis zu kommen.

Für uns schien es so, als ob es ein unvorstellbares Projekt war und ich denke, wir wissen gar nicht, was für ein Gefühl es gewesen sein muss, als er im Westen ankam.

Wir haben an diesem Tag viele neue Einblicke bekommen, die wir in der kommenden Woche noch ergänzen werden, wenn wir tiefer in die DDR Geschichte eindringen.

Julian Janikowski

Klasse 10b

Die Veranstaltung fand im Rahmen des INISEK Projektes

“ Finale Klasse 10″statt und wird mit Geldern der EU und des Landes Brandenburg unterstützt.

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27.04. 2020 Neustart

Über 5 Wochen gab es jetzt keinen „Live“ Unterricht mehr!

Klar, war es zunächst ganz schön, dass wir zuhause arbeiten konnten. Online sein ist ja die Lieblingsbeschäftigung vieler Schüler aber nach der gefühlt hundertsten Übung online stellte sich doch Ernüchterung ein. Wäre es nicht schön, mal eine menschliche Stimme zu hören, die ein wenig Unterstüzuung gibt und Mut macht?

Hier ist sie und ruft laut über den Schulhof :

“ ABSTAND HALTEN!!“ Ah, die Stimme kenn ich doch, war das nicht Herr Volkmann, der nette Herr , der sonst auch gern mal ein Handy einsammelt

( Hihi)

Und da sind auch schon bekannte Gesichter wie Frau Siewert, Frau Schulz und Frau Schneider, die freudig ihre Zehner in Empfang nehmen.

Wir versammeln uns in unserem „Freiluft – Klassenzimmer“ zur Klassenleiterstunde und besprechen die neue Situation und stimmen uns auf die nächsten Wochen der Prüfungsvorbereitung ein.

„Hände Waschen“ “ Rücksicht nehmen“ “ Masken tragen“ gehören jetzt genau so zum Alltag wie Unterricht in kleinen Gruppen.

Aber alles eine Sache der Gewöhnung! –

Wir schaffen unseren Abschluss 20 trotz Covid 19!!!

und werden uns sicher noch lange an diese besondere Zeit erinnern.

Und auch das war komisch für die Klassenleiterinnen der 10a und 10b. Sie mussten nach einer kurzen Einstimmung „draußen“ bleiben, leider zu alt!!

Man nennt sie auch „Risikogruppe“ oder „Problembären“, die aber ganz sicher alles beobachten, was in ihren Klassen passiert.In diesem Sinne „Abstand halten“ und in Kontakt bleiben!!

Hallo 10A…seid ihr noch da?? Hier spricht euer Chef!

Es ist Freitag, wißt ihr noch ? 10.15 Uhr Doppelstunde Englisch!

Also, ich komme rein, erste Blicke verfolgen mich und fragen :“ Haben Sie schlechte Laune?“ “ Nein, wieso? Habt ihr wieder was angestellt?

Lautes einhelliges “ Nö“ tönt es aus allen Ecken.“

Dann ist ja alles gut!..

.Lara wo ist das Klassenbuch?“ “ Ähh, hab ich vergessen, soll ich es schnell holen und kann Jamie mitkommen?“

Klar, Mädchen sind immer nur im Doppelpack unterwegs, nicht nur zur Toilette.

“ Max- Vokabelkästen“ “ Mach ich gleich“….Ich rolle schon mit den Augen, da sehe ich im Augenwinkel noch Josy’s Arm ausgestreckt wedeln. “ Josy, später ,jetzt ist Englisch dran“

„Können wir heute nicht mal was Schönes machen?“ fragt Mariam noch schnell. Naja, schön liegt immer im Auge des Betrachters, während Mariam an einen Film, zur Not auch in Englisch, denkt, denke ich an Gerundium , Passiv oder present perfect!!

Ich lasse meinen Blick über das Zensurenbuch schweifen und merke, wie einige ihren Blick senken, in der Hoffnung nicht gesehen zu werden. Andere kramen mit dem selben Ziel in den Rucksäcken und einige Mutige wagen einen vorlauten Ruf wie “ Clemens war lange nicht dran oder Nehm’se John, der kann das doch!“

“ Hmm, wie wär’s mit Nico?…Ach der fehlt ja!“ Na gut, dann John. Die Erleichterung ist zu spüren, noch einmal davon gekommen. Nur John freut sich wie ein Schneekönig. Da soll noch mal einer sagen, dass man mit Englisch Keinem eine Freude machen kann.

So, das hätten wir, die Eins ist eingetragen und wir können zum nächsten Dialog für die Prüfung kommen.

Alle stöhnen wie nach einem 400 Meter Lauf und wollen mich auf ein Mindestmaß runterhandeln. Aber nichts da, das Leben ist kein Ponyhof.

Paarweise sitzen alle zusammen und versuchen den Eindruck zu erwecken, dass sie fleißig üben. Das gelingt einigen besser als anderen.

Die Uhr rückt langsam auf 5 vor 12 und wie immer vertraut jeder seiner eigenen Uhr und die ersten Schüler stehen schon fertig gepackt an ihrem Platz, während andere noch arbeiten.

Ich beende die Stunde mit “ Haut rein und schönes Wochenende!“ Vereinzelt bekomme ich sogar eine Antwort! Wie immer muss ich schnell noch Clemens zurück pfeifen, weil er wieder seinen Stuhl nicht rangestellt hat. Man, man,man….ein ganz normaler Freitag!

Normal??? Wäre es nicht schön, wenn wir all das bald wieder hätten und wir gemeinsam lernen könnten, as schnell as es eben geht und ihr würdet euch looking forward to seeing me sogar mit meinem Gemecker??

Wenn das so weiter geht bin ich afraid of vergessing alles und mein Englisch wird badder und badder…Also helft mir mit dem homeschooling…Lehrer sind auch nur Menschen.

Nebenbei würdet ihr auch meinem Mann einen Gefallen tun. Der sehnt auch den Tag herbei, an dem ihr wieder meine Opfer seid und er verschont bleibt!Er meint, dass er jetzt genug gelernt hat!

So, meine Kleinen,

Lara, Jamie,Lena,Annalena, Chantal, Soraya, Hannah, Josy, Emmy, Kristina, Mariam, Pascal, David, Marvin, Max, Nico, John und Clemens

bleibt gesund und bis bald

Eure Klassenlehrerin

Frau Schneider

„Endspurt“ für die 9a

Die Klasse 9a hat sich 1 Woche lang mit den Anforderungen in der Berufsorientierung befasst. Die erste Aufgabe bestand darin, seine eigene Traumwolke zu gestalten, in der du deine realistische oder unrealistische Zukunft malen konntest. Mit verschiedenen Konzentrationsspielen wurde innerhalb von zwei Tagen unser Wissen für das spätere Berufsleben getestet. Von Vorstellungsgesprächen über Berufe bis hin zu Finanzen haben wir alles besprochen. Mit einer VR Brille konnten wir virtuell in unseren Wunschberuf reinschauen und den Beruf besser kennen lernen. Am dritten Tag stand der Talenteparcour für uns alle in der Aula bereit. Dort konnten wie kleine Einblicke in die verschiedensten Berufe erhalten. Auch hier war von Figuren aus Draht bis hin zum Tisch eindecken und Holzwürfel bauen alles dabei. Manches war gar nicht mal so einfach, wie zum Beispiel mit bloßen Holzstücken eine Leonardobrücke bauen oder Kabel zerschneiden ohne die Kupferdrähte zu zerstören. Am vierten Tag, den 14.11.2019, war Betriebsbesichtigung bei der GLG, im Eberswalder Zoo oder im Metallbau Glawion. Dort konnte man sich Berufe näher anschauen und vieles über das Unternehmen erfahren. Am Freitag, dem letzten Tag in der Projektwoche, wurden letzte Fragen zum Vorstellungsgespräch geklärt und Mimik und Gestik geübt. Nun war es soweit. In jeder Gruppe wurden drei Personen ausgewählt, um ein Vorstellungsgespräch mit einer netten Dame vor der Gruppe zu führen. Um die jeweiligen Personen zu bewerten, wurden Mitschriften geführt. Die Woche war wissensreich und schön gestaltet. Die verschiedenen Aufgaben haben dafür gesorgt, dass es nie langweilig wurde und nun hatte jeder Schüler einen kleinen Einblick in das spätere Berufsleben.

Wir danken den Mitarbeitern von “ Schule plus“

und den Lehrkräften, die geholfen haben, dass es eine tolle Woche geworden ist.

Sarah Jüpner und Sandy  Kochalski

Kl. 9a

Das Projekt wurde im Rahmen von INISEK mit Mitteln des Landes, Der Agentur für Arbeit und EU- Mitteln finanziert.

Wenn “ Kein Netz!“ plötzlich doch ein Netz ist….

…dann haben Schüler ein “ analoges Facebook“ gefunden oder eben ein Netz voller Erinnerungen an früher. Früher heisst in unserem Fall aus der Zeit der DDR.

Marlon und Vanessa nutzten die gefundenen Dinge , um in die Geschichte einzutauchen und gleichzeitig ein Referat zu schreiben mit dem Titel:

“ Als das Brötchen noch 5 Pfennige kostete oder Fluch und Segen DDR“

So fing unser Programm zur Präsentation unserer Projektergebnisse der 10. Klassen  an.

Die Schüler unterhielten ihr zahlreiches Publikum mit Szenen einer Mathestunde und dem brandneuen Rechenschieber, der Gabi auch endlich zum Matheass werden lassen sollte oder mit einer Gruppenratssitzung, in der für bessere Ergebnisse der Altstoffsammlung plädiert wurde.

Auch „SERO“ war ein Thema und in Zeiten des Klimawandels durchaus etwas, das man von der DDR lernen konnte.

Musikalisch erinnerten die Schüler an die Pudhys mit einem Seitenhieb an ihre Lehrer “ Alt wie ein Baum“ und dem Sonderzug nach Pankow an die DDR.

Auch Erna und Hilde erzählten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz und fragten sich, ob früher alles besser war. Wie ??? Sie kennen Erna und Hilde nicht!! Dann gehören sie zu denen , die einen wunderbaren Abend der 10. Klassen verpasst haben.

Zum Abschluss zeigten uns die Schüler die Geschichte der Mauer ohne Worte aber nicht weniger eindrucksvoll.

Ein wenig Gänsehaut brachte dann das Finale mit “ Wind of Change“ und einem Lichtermeer und den Worten…“ Take me to the magic of the moment..

Und das haben unsere Schüler geschafft, einen magischen Moment geschaffen, der allen sicher lange in Erinnerung bleibt.

Danke dafür an euch, liebe Zehntklässler!!!

Checkpoint Charlie, ein Platz voller Geschichte

Am 1.10. 2019 fuhren die 10.Klassen nach Berlin, um sich einige der Orte anzusehen, die mit der deutschen Teilung eng verbunden sind.

Begonnen haben wir unsere Exkursion am Checkpoint Charlie, eben dem Ort, der 1989 für viele DDR Bürger der erste Weg inden „Westen“ war.

Im dortigen Mauermuseum staunten die Schüler nicht schlecht, mit wieviel Mut und Einfallsreichtum Fluchten aus der damaligen DDR durchgeführt wurden. Wir sahen umgebaute Autos, Fluggeräte, Tauchausrüstungen und hörten von Menschen, die am Tunnelbau zwischen Ost und Westberlin beteiligt waren.

Einer von ihnen war Herr Thurow, der uns sehr anschaulich von vielen Fluchtversuchen berichtete.

Danach ging es in die Friedrichstraße zum „Tränenpalast“. Warum der Ort diesen Namen trägt, erkundeten die Schüler selbständig.

Mit vielen Eindrücken ging es nachhause.Am nächsten Tag tauschten wir unsere Erlebnisse aus und setzten unsere Ausstellungsvorbereitungen fort.

Nicht vergessen, am  7.11. 2019 zeigen wir unsere Ergebnisse.

Auch diese Exkursion wurde im Rahmen eines INISEK Projektes mit EU Fördergeldern unterstützt.

 

Vorsicht…“Der Führerschein mit 16″ kommt!!!

……na ja, zumindest, wenn es nach unseren Schülern geht.

Sie waren nämlich im Brandenburger Landtag und haben geübt, wie man Gesetze auf den Weg bringt. In einem Planspiel, das von Studenten der Politikwissenschaften angeleitet wurde, mussten sie sich im Dschungel von Fraktionen, Ausschüssen, Lesungen und Diskussionen zurecht finden.

Gar nicht so einfach, seine Meinung bis in die letzte Sitzung durch zu bringen!! Da ging es von Zugeständnissen wie einer besonderen Überprüfung der Jugendlichen, über die Kennzeichnung der Fahrzeuge bis hin zum speziellen Fahrzeug, das nur eine bestimmte PS Zahl haben soll und nicht den Neid der anderen Jugendlichen hervorrufen sollte.

Ja, Politik ist kein einfaches Geschäft, das haben unsere Schüler erfahren. Sie einigten sich letztenendes  auf die Einführung des Führerscheins mit 16!!

Aber keine Panik….die Schüler waren auch enttäuscht, dass es manchmal bis zu 2 Jahre dauern kann, ehe so ein Gesetz verabschiedet werden kann.

Na dann, weiterhin unfallfreie Fahrt!