ESF Gelder gut angelegt?

Am letzten Freitag hatten wir Abgeordnete des Brandenburger Landtages, des Berliner Abgeordnetenhauses und der EU bei uns zu Gast. Sie waren auf einer Reise durch Berlin und Brandenburg, um an unterschiedlichen Orten zu sehen, wie die Gelder des Europäischen Sozialfonds verwendet werden.
Da wir als Schule aktiv am Programm „Initiative Oberschule“ teilnehmen, haben wir präsentiert, wie wir seit 2007 die Gelder in den verschiedenen Projekten einsetzen.
Es wurde schnell klar, dass in bereits 56 Projekten viel für die Entwicklung der Sozialkompetenzen und der Berufsorientierung getan werden konnte.Inzwischen sind die Projekte fester Bestandteil des Schulprogramms und nicht mehr aus dem Schulalltag weg zu denken.
Gerade wenn es um die Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit unserer Schüler geht, bieten uns diese Projekte die Möglichkeit auch mit Partnern vor Ort praktisch zu arbeiten und den Schülern Erfahrungen zu liefern, die wir als Schule allein nicht bieten können.
Gerade deshalb haben wir den Gästen auch mit auf den Weg gegeben, dass in Schule investiertes Geld gut angelegtes Geld ist!

„Stand up for her Majesty“

„Stand up for her Majesty“ – Jahrgang 8 bedankt sich bei den Eltern

Eines der denkwürdigsten Ereignisse im 8. Jahrgang ist die Fahrt nach England. Mit einem großen Showabend bedankten sich die Schüler bei ihren Eltern und der Initiative Oberschule für die große finanzielle Unterstützung.

Angeführt von der Queen betraten Schüler der 8. Klassen die Aula der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule. Nach vielen Wochen harten Übens zeigten sie ein etwa 75 minütiges Programm, in dem auf Ereignisse vom 01.09. bis  07.09.2013 zurückgeschaut wurde. Durch den Abend führten Nora und Lene (8b), die humorvoll und sehr informativ auf eine Woche voller neuer Eindrücke verwiesen. Dabei wurden sie bei der Darstellung der einzelnen Stationen von der Abfahrt am Eberswalder Busbahnhof, der Fahrt über den Kanal bis hin zu den Sehenswürdigkeiten in London von einem Chor begleitet. Die Sänger zeigten eine große Textsicherheit und sangen Evergreens, wie „Bye, Bye Love“ von den Beatles und „Sailing“ von Rod Steward.

Außerdem wurden genau einstudierte Sketche auf die Bühne gebracht. So beschrieb zum Beispiel William der Eroberer den genauen Hergang seiner siegreichen Schlacht bei Hastings. Das Pferdekostüm, das „Willy“ dabei trug, wird allen Anwesenden wohl  noch lange in Erinnerung bleiben. Ein anderer Sketch thematisierte den ersten Kontakt mit den Gasteltern. Den langen Vorbereitungen und Übungen in der Schule steht oftmals eine große Aufregung bei der 1. Vorstellung gegenüber. Demnach kann man schon zufrieden sein, wenn Schüler wenigstens ihren eigenen Namen aussprechen können. Von besonders großem Interesse waren die Wachsfiguren bei Madame Tussauds. Dargestellt wurden Angela Merkel und die Queen herself, welche sich über den Besuch deutscher Schulklassen unterhielten. Ein Klavierstück und eine Tanzchoreographie brachten  die Stimmung vom „Covent Garden“ direkt in die Aula der Schule. Weitere Höhepunkte des Abends waren  die in englischer Sprache  vorgetragene Präsentation der  Fahrt nach England und ein Sketch über die Berlinfahrt aller 8. Klassen. Gegen Ende meldeten sich auch die Lehrer zu Wort. In einem freudvollen Rückblick wurde „gesungen“ und dazu gab es eine eindrucksvolle Schritt- und Tanzfolge.

Die Darbietungen wurden von zahlreichen Zuschauern stets mit kräftigem Applaus honoriert. Weihnachtswichtel brachten zum Abschluss Süßigkeiten für alle Beteiligten. Zum Gelingen der Show trug insbesondere das Organisationsteam Frau Schneider, Frau Siewert und Herr Nagel bei. Ein großes Dankeschön und anerkennende Worte soll hier aber den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ausgesprochen werden, die mit großer Einsatzbereitschaft und Ausdauer zum Gelingen des Abends beitrugen.

Darsteller und Mitwirkende:

Moderation Lene, Nora
Sketch William der Eroberer Lea, Antonia, Isabell, Dario, Pascal, Jeremy K., Jeremy O.
Sketch Vorstellung in der Gastfamilie Saskia, Anna-Lena, Vanessa-Pia
Präsentation der Fahrt nach England Celine, Nora
Sketch Berlinfahrt Jalda, Dennis
Sketch Wachsfigurenkabinett Max, Niklas
Tanzchoreographie „Covent Garden“ Celina, Sarah B.
Klavierstück Jeremy
Weihnachtswichtel Jalda, Leah
Licht Marcel
Chor Sophie, Jessica, Anna, Dana, Felicitas, Dennis, Celina, Kristina, Anna-Lena, Katharina, Saskia, Kassandra,  Lisa-Marie, Antonia, Dario, Jeremy K., Pascal

Epoche DDR

Die Schüler der 10. Klassen  haben sich ca. zwei Wochen mit dem Leben in der DDR in fast allen Fächern auseinandergesetzt.
Wie sah der Schulalltag von Schülern in der DDR aus? Warum wurde die Mauer 1961 gebaut und wie kam es, dass sie 1989 fiel?
Das sind einige der Fragestellungen, die die  Schüler zu bearbeiten hatten. Exkursionen nach Berlin ins DDR Museum, in den Tränenpalast und nach Hohenschönhausen in die Untersuchungshaftanstalt halfen den Schülern einen Einblick in die Lebensverhältnisse von DDR Jugendlichen zu erhalten. Die Initiative Oberschule (IOS) finanzierte unsere Exkursionen.  DANKE!
Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und auch beeindruckt von den Erlebnisberichten der Zeitzeugen.
Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellten die Schüler ihren Eltern, Mitschülern und Lehrern  am 7.11.2013  um 18.00 Uhr in der Aula  unserer Schule vor.

Ch. Buchheim

Mädchen melden sich zu Wort

„Wie weiter auf dem Weg zum Team?

………….ist der Titel unseres Projektes in diesem Jahr und soll die begonnene Arbeit fortsetzen.
Die Frage wurde am letzten Donnerstag bei unserer ersten Zusammenkunft mit den Trainern des BSIJ gleich beantwortet!
Die Jungen meinten, dass sich die Mädchen mehr einbringen müssten und die Mädchen haben gleich klare Forderungen und Wünsche an die Jungen formuliert.
In einer entspannten Diskussionsrunde haben sich alle auf gemeinsame Punkte geeinigt.
Ich ( Frau Schneider) war mächtig stolz auf die Mädchen, die zum ersten Mal so energisch aufgetreten sind, dass selbst die Jungs erstaunt waren.
Der gemeinsame Tag im Kletterpark war dann sehr harmonisch!!

Wollen wir hoffen, dass das Schuljahr so entspannt bleibt, wie an diesen ersten Projekttagen.

Kennenlernen im neuen Team

Mit dem Beginn des Schuljahres 2013/14 startete für die Schüler der Klasse 7a der Goethe-Oberschule ein neuer Lebensabschnitt. Zusammengestellt aus den verschiedensten Grundschulen in Eberswalde und Umgebung entstand eine Gruppe 21 junger Persönlichkeiten, für welche die bevorstehende Woche eine aufregende Zeit bedeutete. Zu Beginn wurden sie willkommen geheißen, mit der neuen Schule und des Gebäudes vertraut gemacht und lernten sich untereinander kennen. Die Gestaltung der darauffolgenden drei Tage erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem BSIJ Eberswalde, dem Bund zum Schutz der Interessen der Jugend. In den Anlagen des Waldsolarheims vermittelten die erfahrenen Erlebnispädagogen durch diverse Spiele und Aufgaben gegenseitiges Vertrauen, Teamfähigkeit sowie soziale Kompetenz. Auch für uns Lehrer war dies eine positive Erfahrung und ein toller Einstieg in das neue Schuljahr. Allein als Beobachter hatten wir, durch die Zusammenarbeit, die Möglichkeit das individuelle Verhalten unserer neuen Schützlinge genau zu studieren.

(P. Schlehofer)

Vorfreude……..

Kinder, wie die Zeit vergeht! Noch 14 Tage und es geht schon wieder nach England.
Momentan stecken wir in den Vorbereitungen mit unseren Schülern.
Da werden fleißig persönliche Wörterbücher angefertigt und alle Fragen geklärt, die den Aufenthalt unvergesslich machen sollen.
Wir üben das Begrüßen genau so wie das Verhalten im ungewohnten Linksverkehr!
Wir klären, wie das Leben in einer Gastfamilie ist und wie wir einen möglichst positven Eindruck bei ihnen hinterlassen.
Auf jeden Fall sind wir schon voller Vorfreude all das zu sehen, was bisher nur in den Lehbüchern zu sehen war.
Bis bald!

Projekte 2013/14

Auch in diesem Schuljahr können wir durch die Unterstützung der Initiative Oberschule zahlreiche Projekte durchführen, die unseren Unterricht bereichern und unseren Schülern die Möglichkeit bieten, auch außerhalb der Schule Erfahrungen zu sammeln.
Wir werden an dieser Stelle wieder über das Erlebte informieren und in Bild und Text zeigen, wie viel Spaß Schule machen kann.
Den Anfang wird unsere Englandfahrt machen!

Sich trauen mit Vertrauen!

1 Woche lang war die Klasse 7a in der EJB und hat mit den „Schattenspringern“ hart gearbeitet. Es kam darauf an,

als Klasse zu zeigen, wie gut es mit der Zusammenarbeit klappt.

Na ja, am Dienstag war alles noch etwas chaotisch. Jeder dachte, wer am lautesten schreit, hat recht.

Die folgenden Tage haben aber dann gezeigt, dass es doch besser klappt, wenn man zuhört und die ganze Sache etwas relaxter angeht.

So gab es dann schöne Spiele, bei denen die Mädchen auch mal auf den “ Arm genommen wurden“ oder alle  gemeinsam versuchten, das Spinnennetz zu durchdringen.

Der Höhepunkt waren die Kletteraktionen! Hier war Vertrauen Trumpf und ob als Kletterer oder Sicherungsmanschaft, alle haben toll mitgearbeitet.

In der verdienten Freizeit ließen sich einige auch von den Temperaturen nicht abschrecken in den Werbellinsee zu springen. Kegeln, Disco und Grillen rundeten die Woche ab.

Nun werden die letzen Wochen bis zu den Zeugnissen noch in aller RUHE absolviert, bevor wir in die Ferien starten.

 

 

Gedenkstätte Sachsenhausen

Am vergangenem Donnerstag, dem 25. April 2013 besuchten die 10. Klassen die Gedenkstätte Sachsenhausen. Dabei gab es eine 2-stündige Führung durch das ganze Gelände. Einige Tage vor dem Besuch teilten sich die Klassen in Gruppen mit unterschiedlichen Themen ein. Am Ende der Führung trafen sich diese Gruppen, suchten den Raum für ihr Thema und schrieben Infos und Antworten aus den Texten heraus. In den darauf folgenden Tagen erstellten die Teams in der Schule eine Präsentation. Es konnte Bild-/ Videomaterial genutzt oder geschauspielert werden. Am letzten Dienstag stellten einige Gruppen ihr Thema vor.

Für viele Schüler war es unvorstellbar, was an jenem Ort vor ca. 70 Jahren passierte. Die meisten Schülerinnen und Schüler nahmen sehr viel mit und werden die Bilder wahrscheinlich nie vergessen.

 

Schluss, Aus, Ende!

4 Tage lang erkundeten 19 Schüler die schönen Ecken und Kanten von Dresden. Der beeindruckendste Moment, so entschieden wir einstimmig, umgab uns beim Eintritt in den Opernsaal. Hier erstrahlte der Saal in Rot-, Gold- und Elfenbeinfarben, die 258 Lichter des Kronleuchters schimmerten auf uns herab, und alle starrten gebannt auf die Vorbereitungen der Bühnentechniker.
Doch es gab auch Momente, als wir uns in das ca. 250 km entfernte Zuhause gewünscht haben. So kam der Besuch im Hygienemuseum eher nicht gut an, da dort nachgebildete Verletzungsmuster am Körper zu sehen waren, wobei sich die Meisten ekelten.
Trotz der schönen Momente freuten wir uns auf die Rückfahrt.
Von Vanessa