Ab in den Wald

Am 21.03.2019, dem internationalen Tag des Waldes wurde im Stadtteil Nordend der neue Schulwald Eberswalde eröffnet. Die Stadt Eberswalde ist als Waldstadt Partner des Schulwalds. 20 Kinder der Klassen 2B und 5M nahmen aus unserer Schule daran teil. 
Zur Enthüllung des Schulwaldschildes waren Bürgermeister Friedhelm Boginski, Projektkoordinatorin Aline Wenning von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Brandenburg e.V. und Stadtförster Mattes Krüger anwesend. 
In Verlauf des Vormittages konnten die teilnehmenden Kinder an zwei von insgesamt 4 Stationen im Wald aktiv sein. Es wurden aus Bausätzen Brutkästen zusammengeschraubt, denn Fledermäusen und Vögeln fehlen vielerorts Nistmöglichkeiten. Zuletzt suchten einige Kinder einen schönen Ort im Schulwald für die neuen Nistkästen.
Im neu eingerichteten „Grünen“ Klassenzimmer versuchten die Kinder so viel Holz von einem Stamm abzusägen, das genau 1000 Gramm wiegt. Der Umgang mit einer Sägen war nicht einfach, die Waldarbeiter der Stadtförsterei halfen den Kindern. Bei einer weiteren Station gingen die Teilnehmer in Kleingruppen auf Spurensuche im Schulwald. Es mussten Waldbilder gefunden und in eine Karte eingezeichnet werden Die Hinweise ergaben zusammen an Ende einen Lösungswort.
Kugelbahnen, nur aus Waldmaterialien, so hieß die vierte Station im Wald. Jede Bahn brauchte eine Brücke, einen Tunnel und Kurven. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Bei Schmalzstullen und warmen Würstchen versammelten sich alle zum Abschluss des erlebnisreichen Vormittages. 
Den Kindern hat es sehr gefallen, so macht Unterricht Spaß. Wir freuen uns schon auf die nächsten Aktionen im Schulwald Eberswalde.

A. Saremba

Wo finden die besten Gespräche statt……??

…….auf dem „Mädchenklo“ !!!

Einen kleinen Eindruck von dem geschäftigen Treiben konnten wir am 18.12.18 in der Aula der Schule bekommen.

Der Wahlpflichtkurs „Darstellendes Spiel“ Klasse 9 hat uns eine Kostprobe seines Könnens gegeben.

Wir waren Zeuge, wie man auf dem Klo das Küssen lernt, Verabredung  trifft, Spickzettel versteckt oder auch mal „handgreiflich“ wird, wenn man sich um einen gewissen “ Harald“ streitet.

Es war für alle ein sehr kurzweiliger Abend, da die Schüler voll in ihren Rollen aufgegangen sind.

Schön, dass auch Eltern und Mitschüler die Zeit gefunden haben, ihre Weihnachtsvorbereitungen zu stoppen, um sich das Stück anzusehen.

 

Dank an die jungen Schauspieler und Frau Siewert, die jedes Mal ein paar graue Haare mehr bekommt bis das Theaterstück fertig ist! 

Reise in mystische Welten

… unser Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 6

Wenn das Jahr zu Ende geht, steht ein wichtiges Ereignis ins Haus der Goethe-Schule – der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. In diesem Jahr rief der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sogar zum 60. Mal dazu auf. Dieses Jahr war also ein Jubiläum sozusagen.

Schon zu Beginn des Schuljahres wurden unsere 6. Klassen dazu aufgerufen, ihre Lesebesten zu ermitteln. In Klassenwettbewerben oder anderen Formen stritten die Kinder um den Sieg, indem sie ihre Bücher vorstellten und Lesestellen präsentierten. Auch der Fremdtext durfte nicht fehlen, da dieser oft das Zünglein an der Waage ist und über die Platzierung entscheidet. Am 11.12.18 nun standen 6 Mädchen und Jungen aus allen drei 6. Klassen bereit, um um den Lesethron zu lesen. Das hatte die Jury zu entscheiden, die rechtzeitig eingeladen wurde. Gekommen waren Frau Raphael (für sie ist diese Veranstaltung schon Tradition), Frau K. Schmidt, Frau Popp (unsere Bibliothekarin) und Richard und Lana aus der 10. Klasse. Außerdem waren auch Schüler aus den 5. und 6. Klassen zum Zuhören erschienen. Leider haben die 4. Klassen aus verschiedenen Gründen die Vorleserunde verpasst.

Nun gab es 2 Stunden Vorlesevergnügen. Die 6 Klassenbesten lasen aus ihren Büchern vor und entführten uns in die Welt ihrer Bücher, die alle auf verschiedenste Weise fantastische und mystische Inhalte hatten. Alle hörten gebannt zu. Auch den Fremdtext meisterten die Sechs hervorragend. Sie hätten noch ewig lang weiterlesen können.

 Am Ende hatte die Jury die Qual der Wahl. Wer hat am meisten überzeugt? Während der Auswertung gaben die Zuhörer schon mal ihre Meinung zum Besten. Einige von ihnen wurden sogar neugierig auf das ein oder andere Buch der Leser und würden es gern selbst lesen. Da haben die Buchvorsteller doch ihr Ziel erreicht, oder? Schließlich gab die Jury die Siegerin bekannt: Alexandra aus der 6B hatte das Rennen gemacht und knapp die meisten Punkte erzielt. Sie durfte sich über die Schulsiegerurkunde des Börsenvereins und die Qualifizierung zum Kreiswettbewerb im Februar freuen.

Aber auch die anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus. Jeder bekam eine Urkunde aus der Hand der Deutschfachkonferenzleiterin Frau Schulz und nicht zuletzt durfte sich jeder ein Buch aussuchen, wovon Frau Puppe-Mahler extra für unseren Wettbewerb eine Auswahl gestiftet hatte. Vielen lieben Dank dafür an dieser Stelle.

Nun können sich schon die heutigen 5. Klassen in die Startlöcher begeben. Der nächste Vorlesewettbewerb kommt bestimmt!

 

Vorlesetag 2018

Eine Vorlesestunde der besonderen Art

Auch in diesem Jahr durften wir, die Schüler der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule, anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages am 16.11.18 wieder in den Genuss der Vorleserunden kommen, die liebevoll von Frau Puppe-Mahler gemeinsam mit der Sparkasse organisiert wurden. Dabei hatten wir, die Kinder der Klasse 6b, besonderes Glück. Unsere Klassenlehrerin informierte uns im Vorfeld über unsere Vorleserin, die außergewöhnlich mit Vor- und Zunamen in der Leseliste aufgeführt war. Das sagte uns erst einmal nichts. Als wir aber morgens um 8:00 Uhr in die Räume der Sparkasse kamen, erfuhren wir, dass wir von der Autorin selbst ihr Buch vorgestellt bekommen würden. Die junge Frau, die im Raum stand, rückte sofort in ein anderes Licht und wurde erst einmal mit kräftigem Applaus begrüßt. Nun waren wir doppelt gespannt. Die Autorin, Gina Mecke, erzählte uns zunächst, wie ihr Erstlingswerk „Federkleid“ entstanden und veröffentlicht wurde, bevor sie daraus vorlas. Wir waren sofort gefangen in der Geschichte und die Zeit verging viel zu schnell. Zum Glück durften wir ihr Buch mit in die Schule nehmen und können nun das Geschehen weiterverfolgen. Natürlich durfte eine Widmung der Autorin nicht fehlen, worum wir sie baten. Am Ende musste auch noch ein Klassenfoto her. Schließlich muss so ein besonderer Moment für die Ewigkeit festgehalten werden.

In der Schule angekommen, packten wir erst einmal die „Wundertüte“ aus, deren Inhalt von Frau Puppe-Mahler und der Sparkasse gesponsert wurde. Das obligatorische Schlüsselanhängertier nahmen wir begeistert entgegen (wir waren schon gespannt, was es dieses Jahr ist) und auch die anderen Aufmerksamkeiten waren heiß begehrt. Da nicht jede für alle reichten, musste sogar das Los entscheiden. Ein bisschen traurig sind wir nun, dass wir einen solchen Vorlesetag nicht mehr erleben dürfen, da wir ja im nächsten Jahr keine Grundschüler mehr sind.

Wir möchten uns auch im Namen unserer Schule an dieser Stelle ganz herzlich für die Vorbereitung und Durchführung dieses tollen Tages bei Frau Puppe-Mahler und den Verantwortlichen der Sparkasse bedanken.

Die Klasse 6B

DDR Epoche 2018

„Epoche DDR“ –  Unterricht an der Goethe-Schule Eberswalde bedeutete  für die Zehntklässler, dass sie in den Wochen vom 5.11.-16.11.2018 vieles über das Leben in der DDR  erfuhren.  So waren sie z.B. in Berlin und haben  sich das Stasigefängnis in Hohenschönhausen angesehen. Bei der Führung durch das Haus, bei der Besichtigung des kleinen Hofes für den Freigang und  den Verhörzellen bekamen sie einen  Eindruck von den Bedingungen, unter  denen die  Häftlinge  leben mussten. Wie sah der Alltag in der DDR aus? Antworten gaben Zeitzeugen, die aus ihrem Leben berichteten.            Aber auch die interaktive Ausstellung des  DDR Museums in Berlin und der Besuch des ASISI Berliner Mauer Panoramas, das Kennenlernen der Lebensstationen der DDR Bürger von der Geburt bis zum Tod im Deutschunterricht, das Kochen von typischen DDR Gerichten, das Lösen von Mathematik-DDR-Prüfungsaufgaben und eine Lerntheke im Fach Geschichte   gaben einen Einblick. In einer kleinen Ausstellung werden die Ergebnisse gezeigt werden.

Besonders gelungen war die Theater-Aufführung des Wahlpflichtbereiches „Darstellendes Spiel“. Die Schülerinnen zeigten in verschiedenen Szenen den Schultag in der DDR, die Altstoffsammlung und eine Gruppenratswahl. Gefördert und finanziell unterstützt wurden diese Epochenwochen von INISEK.  Vielen Dank dafür!

Frau Niezijewski 

Eine Englischstunde der besonderen Art

Wusstet ihr eigentlich, dass vom 8. Bis 15. Oktober 18 die Woche des Sehens war? Aus diesem Anlass besuchte uns am 12.10. der blinde Weltrekordhalter über 5000m, 10000m und im Halbmarathon Henry Wanyoike mit seinem Begleitläufer Paul aus Kenia und seiner Begleiterin und Sehfunktionstherapeutin Petra Oertel-Verweyen, die ihn seit seiner Erblindung mit 19 Jahren in Kenia unterstützt. Bereits einen Tag vorher informierte uns unsere Englischlehrerin über diesen Besuch, so dass wir schon einiges über den erfolgreichen Sportler erfahren konnten. Aufgeregt erwarteten wir unsere Gäste, die von unseren Klassensprechern in unseren Raum geführt wurden.

Eine ganze Stunde lang erfuhren wir Außergewöhnliches aus dem Leben und der sportlichen Karriere von Henry Wanyoike. Da alle nur Englisch sprachen, war das für uns gleichzeitig eine praktische Übung für uns. Einiges verstanden wir, deshalb  waren wir auch sehr froh, dass wir vieles auch von Frau Oertel-Verweyen übersetzt bekamen.

Wir hörten, wie es zu Henry Wanyoikes Erblindung kam, wie er danach nicht aufgegeben hat und von vielen Menschen unterstützt wurde, wie seine Läuferkarriere begann und er weltbekannt wurde und wie er jetzt viele arme und sehkranke Kinder und deren Familien unterstützt, damit sie lernen können und ihre Ziele erreichen.

Das betonte Henry Wanyoike immer wieder: Wir sollen unsere Eltern und Lehrer achten, weil sie uns auf unserem Weg helfen, wir sollen unser Leben und unsere Möglichkeiten hier wertschätzen, weil es so für andere nicht selbstverständlich ist, und wir sollen nie aufgeben, weil wir alles schaffen können, wenn wir es nur wollen.

Am Ende stellten wir sogar ein paar Fragen und es entstand eine kleine lockere Gesprächsrunde. Zum Abschluss gab es noch ein Klassenfoto und einigen von uns fiel noch ein, sich Autogramme geben zu lassen. Bis in die Pause hinein gab es dann noch einige persönliche Wortwechsel zwischen Mitschülern und den Gästen. Und dann hieß es Abschied nehmen, weil auch noch andere Klassen auf Henry Wanyoike und seine Begleiter warteten.

Vielen Dank auch an Herrn Saremba, der uns dieses Erlebnis organisiert hat.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c

Landtag live erleben – Politiker für einen Tag

Am 3. September diesen Jahres machte sich eine Delegation an Politik interessierter  Schülerinnen und Schüler unserer 10. Klassen auf nach Potsdam in den Landtag. Dort nahmen sie an einem Politik- Jeopardy teil, welches sich um Fragen bezüglich Brandenburg, Deutschland und die EU drehte. Die vorher gebildeten Gruppen, die dann gegeneinander antraten, erwiesen sich hierbei als ehrgeizig und wiesen gutes Fachwissen auf. Vor dem Mittagessen wurde der Exkursionsgruppe noch der Plenarsaal gezeigt und einige Details erklärt. Dieser sollte noch am Nachmittag eine große Rolle spielen.

Schließlich sollte hier das Highlight des Tages stattfinden: Eine simulierte Plenardebatte des Landtages zu eigens ausgewählten Themen. Hier zeigten sich unsere Zehntklässler als faire und differenziert diskutierende Vertreter verschiedener Meinungen, die aus ihren Parteien heraus Themen wie die Fragen nach einem veränderten Lehrplan per Mehrheitsbeschluss zu einem tragfähigen Gesetzesentwurf führten.

Am Ende fuhren alle wieder nach Hause und freuten sich über einen gelungenen und informationsreichen Ausflug in die Welt der Politik.

 

„Museum zum Anfassen“

Im September lag im Eberswalder Hafen an der Stadtschleuse wieder das Wunderkammerschiff vor Anker. Dabei handelt es sich um eine Art „mobiles Museum“, welches seine Ausstellungsstücke für die Kinder entlang der Berliner und Brandenburger Wasserstraßen präsentiert.

Die Klassen 5b und 5c hatten die Möglichkeit, im Rahmen eines dreitägigen Projektes noch weitaus mehr zu erkunden, als nur die Ausstellungsstücke im Wunderkammerschiff. Zunächst wurde ihnen auf dem Schiff verdeutlicht, was Menschen schon seit Jahrhunderten sammeln, anschließend ging es in das Eberswalder Museum, um zu sehen, was in Eberswalde bereits an gesammelten Schätzen

zusammen getragen wurde. Spektakulär ist vor allem der Eberswalder Goldschatz.

Nun ging es daran, einen eigenen Schatz auszustellen, aber wo sollte dieser her kommen? Also „vergoldeten“ die Kinder Steine und präsentierten diese zunächst an den unterschiedlichsten historischen Sehenswürdigkeiten in Eberswalde. Dabei lernten die Kinder wiederum auch ihre Stadt noch etwas besser kennen. Höhepunkt war dann am letzten Projekttag die Präsentation des Goldschatzes der Kinder im Eberswalder Museum…welcher dieser Schätze war nun der Echte, oder ist gar keiner der Ausstellungsstücke im Museum ein „wahrer Goldschatz“ ?

„SOKO“ Wald

Im September wurden die Schüler der Klasse 5b zu „Sonderermittlern“ und waren auf der Suche nach Spuren des Waldes in Eberswalde. Dafür wurden sie speziell von einer Mitarbeiterin des Stiftung „Deutscher Wald“ ausgebildet. Zunächst mussten die Kinder lernen, all ihre Sinne zu schärfen, anschließend wurden sie auf die Spurensuche im Umfeld der Schule geschickt. Und sie wurden fündig, ausgerüstet mit all ihren Sinnen und einem Fotoapparat waren sie unterwegs, die Spuren der Wälder aller Herren Länder ausfindig zu machen, nicht nur Holz, auch Kautschuk, Nüsse, Kräuter und viele andere Produkte haben die Kinder entdeckt.

Anschließend wurde besprochen, warum der Schutz der Wälder so wichtig ist, nicht nur in Eberswalde, auch weltweit.

Unsere Rezitatoren waren dabei!

Schon im März erhielten wir die Einladung der Grundschule Finow, am 2. Rezitatorenwettbewerb der Eberswalder Grundschulen teilzunehmen. Je ein Teilnehmer aus den Jahrgängen 3 bis 6 durfte nominiert werden. Natürlich sagten wir sofort zu, wussten wir doch vom letzten Jahr, dass diese Veranstaltung bei allen Teilnehmern einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde. In allen Klassen wurde fleißig nach passenden Gedichten gesucht, die dem Wettbewerb standhalten würden, und schließlich auch gelernt. Thema und Länge waren frei wählbar. Nachdem in den Klassen und später in den Jahrgängen Ausscheide durchgeführt wurden, standen die Schulsieger fest: Finn Diego, Leni, Özkan und Vina.

Am 16. Mai war es dann soweit. Unsere vier Teilnehmer fuhren zum Austragungsort und wurden in der schön geschmückten Aula herzlich empfangen. Pünktlich um 15:00 Uhr ging es los. Finn durfte den Wettbewerb mit seinem Gedicht „Herr Winter geh hinter!“ von Christian Morgenstern eröffnen. Nacheinander traten die kleinen und großen Rezitatoren aus vier Eberswalder Grundschulen auf, bis Vina die Runde mit ihrem Gedicht „Loreley“ von Heine abschloss.  Mittendrin gaben Leni und Özkan neben den anderen Kandidaten ihre Gedichte „Frühling“ von Anette von Droste-Hülshoff und „Der März“ von Erich Kästner zum Besten. Die Konkurrenz war sehr stark. Viele Kinder trugen Balladen vor, deren Handlungen man besonders gut theatralisch rezitieren konnte. Aber nichts desto trotz konnten sich unsere Vier durchaus sehen lassen. Der Beifall des Publikums, das zum größten Teil aus Familienangehörigen der Teilnehmer bestand, war nach jedem Beitrag stürmisch.

Während die Jury die schwere Aufgabe hatte, die Sieger der einzelnen Klassenstufen zu ermitteln, begeisterten der Finower Grundschulchor und die Theatergruppe das Publikum mit erfrischenden Liedern und einem Stück über Toleranz und Akzeptanz.

Schließlich wurden die Platzierungen, die mit Buchpreisen und Gutscheinen verbunden waren, bekannt gegeben. Die Goethe-Kinder belegten die Plätze 3 bzw. 4. Aber das war kein Grund zur Betrübnis, denn letztendlich waren alle Kinder Gewinner und hatten Spaß, wir die Moderatorin Frau Reinhardt betonte.

Im nächsten Jahr ist unsere Schule sicher wieder dabei. Und mal sehen, vielleicht können wir dann auch vordere Plätze belegen. Wir werden vorbereitet sein!

S. Schulz