Unsere Rezitatoren waren dabei!

Schon im März erhielten wir die Einladung der Grundschule Finow, am 2. Rezitatorenwettbewerb der Eberswalder Grundschulen teilzunehmen. Je ein Teilnehmer aus den Jahrgängen 3 bis 6 durfte nominiert werden. Natürlich sagten wir sofort zu, wussten wir doch vom letzten Jahr, dass diese Veranstaltung bei allen Teilnehmern einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde. In allen Klassen wurde fleißig nach passenden Gedichten gesucht, die dem Wettbewerb standhalten würden, und schließlich auch gelernt. Thema und Länge waren frei wählbar. Nachdem in den Klassen und später in den Jahrgängen Ausscheide durchgeführt wurden, standen die Schulsieger fest: Finn Diego, Leni, Özkan und Vina.

Am 16. Mai war es dann soweit. Unsere vier Teilnehmer fuhren zum Austragungsort und wurden in der schön geschmückten Aula herzlich empfangen. Pünktlich um 15:00 Uhr ging es los. Finn durfte den Wettbewerb mit seinem Gedicht „Herr Winter geh hinter!“ von Christian Morgenstern eröffnen. Nacheinander traten die kleinen und großen Rezitatoren aus vier Eberswalder Grundschulen auf, bis Vina die Runde mit ihrem Gedicht „Loreley“ von Heine abschloss.  Mittendrin gaben Leni und Özkan neben den anderen Kandidaten ihre Gedichte „Frühling“ von Anette von Droste-Hülshoff und „Der März“ von Erich Kästner zum Besten. Die Konkurrenz war sehr stark. Viele Kinder trugen Balladen vor, deren Handlungen man besonders gut theatralisch rezitieren konnte. Aber nichts desto trotz konnten sich unsere Vier durchaus sehen lassen. Der Beifall des Publikums, das zum größten Teil aus Familienangehörigen der Teilnehmer bestand, war nach jedem Beitrag stürmisch.

Während die Jury die schwere Aufgabe hatte, die Sieger der einzelnen Klassenstufen zu ermitteln, begeisterten der Finower Grundschulchor und die Theatergruppe das Publikum mit erfrischenden Liedern und einem Stück über Toleranz und Akzeptanz.

Schließlich wurden die Platzierungen, die mit Buchpreisen und Gutscheinen verbunden waren, bekannt gegeben. Die Goethe-Kinder belegten die Plätze 3 bzw. 4. Aber das war kein Grund zur Betrübnis, denn letztendlich waren alle Kinder Gewinner und hatten Spaß, wir die Moderatorin Frau Reinhardt betonte.

Im nächsten Jahr ist unsere Schule sicher wieder dabei. Und mal sehen, vielleicht können wir dann auch vordere Plätze belegen. Wir werden vorbereitet sein!

S. Schulz

 

Mit dem Leseraben unterwegs

Auf eine besondere Reise ging es für die Schüler der Klasse 2M der Johann Wolfgang von Goethe Schule. Ziel war die Stadtbibliothek Eberswalde.

Seit dem ersten Schultag erlernen alle Schüler das Lesen. Zuerst wurden Buchstaben zu Silben, später zu kleinen Wörtern. In diesem Schuljahr geht es noch mehr um das flüssige und betonte Lesen von größeren Texten auch schon in Kinderbüchern. Dabei unterstützt werden alle von ihren Eltern und „Antolin“. Dieses Computerprogramm regt die Schüler an, viel und abwechslungsreich zu lesen. In einem vorgegebenen Quiz müssen passende Fragen dazu beantwortet werden und dann Punkte erworben. Am Ende des Schuljahres erhält man eine Urkunde als Belohnung.

Diesem Leseraben „Antolin“ begegneten die Schüler dann in der Bibliothek der Stadt in Handpuppenform wieder. Alle wurden an der Anmeldung von ihm begrüßt und von einer Mitarbeiterin durch die Räumlichkeiten geführt. Besonders in der Abteilung der Sachbücher hielten sich die Kinder gern auf und stellten interessante Fragen. Höhepunkt des Bibliothekbesuches war eine kurze Buchlesung. „Pippliothek“ hat allen sehr gut gefallen und kann nun bei „Antolin“ eingegeben werden. Zum Abschluss führte uns der Leserabe nochmals an den Startpunkt. Dort erhielten alle ein Anmeldeformular. Langjährige Bibliotheksgänger aus der Klasse zeigten, wie die elektronische Karte zur An- und Abmeldung genutzt werden kann.

Nun reisen alle Kinder in den Büchern weiter…

 

  1. Kosin (Klassenlehrerin)

Oh es riecht gut

Backtag in der 5B

In der Vorweihnachtszeit ist es schon lange Tradition, dass in den Grundschulklassen zusammen Plätzchen gebacken werden.  In diesem Jahr haben wir unsere Klassenlehrerin Frau Schulz davon überzeugt, dass sie mit uns auch in die Backstube geht. Nach ihren eigenen Worten hat sie sich noch nie an dieses Unterfangen herangewagt. Aber unsere Eltern haben ein gutes Wort für uns eingelegt und versprochen, tatkräftig zu helfen. So war es dann auch. 4 Muttis und ein Papa buken am 14.12.17 vier Stunden lang mit uns Plätzchen nach ihren Rezepten. Für die Zutaten haben wir vorher gesorgt. Frau Schulz brauchte sich nur ums Basteln kümmern. Aber auch da hatte sie tatkräftige Unterstützung von einer unserer Omis, die viel Bastelerfahrung durch ihre Tätigkeit in einer Kita hat. Mit ihrer Bastelidee begeisterte sie uns sehr.  So hatte unsere Lehrerin viel Zeit, unsere Backkünste und Verzierungskreationen zu bewundern. Natürlich durfte sie auch kosten wie jeder von uns. Zum Dank dafür, dass wir diese Stunden haben durften, haben wir für Frau Schulz eine Katze gebacken, worüber sie sich als Katzennärrin sehr, sehr gefreut hat.
Da wir nun gefühlte Tonnen an Plätzchen hatten, packte sich jeder ein Beutelchen für zu Hause voll. Für die nächsten Tage in der Schule war noch eine große Schüssel übrig, deren Inhalt wir bis zum Weihnachtsferienbeginn verputzten. Hoffentlich wiederholen wir die Backaktion im nächsten Jahr.

Wir bedanken uns bei allen erwachsenen Helfern, die uns den Tag in der Küche ermöglicht haben.

die Mädchen und Jungen der Klasse 5B

Lesegenuss

Von Fear Street bis Gregs Tagebuch – Lesegenuss beim Vorlesewettbwerb

Die Geschichte über eine Mutprobe hat beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am 5.12.2017 an der Goethe-Schule zum Schulsiegertitel geführt. Ausdrucksvoll und der Stimmung angemessen vorgelesen bescherte die Lesestelle allen Zuhörern (Kinder aus den Klassen 4 bis 6) eine Gänsehaut. Sie stammte aus R.L. Stines Reihe Fear Street (Die Mutprobe)und wurde von Vina präsentiert. Neben ihr kämpften auch 5 weitere Mädchen und Jungen der 6. Klassen um den Titel. Aus Büchern verschiedenster Themenbereiche lasen sie gut vorbereitete Stellen vor. Der fremde Text aus dem Buch „Die Kurzhosengang“ war da schon eine Herausforderung für die Teilnehmer. Es war gar nicht so einfach, einen unbekannten Text ansprechend und vor allem flüssig vorzutragen. Aber alle haben sich gut geschlagen und am Ende stand für die 6köpfige Jury (Frau Still, Frau Raphael, Frau Donath, Frau Sydow und Anna und Lea Celine aus der 9a) die Siegerin eindeutig fest. Vina darf ihre Lesekünste nun im Januar während des Regionalausscheids erneut unter Beweis stellen. Wir wünschen ihr dafür viel Erfolg.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Buchhandlung Puppe-Mahler, die verschiedenste Bücher und andere hübsche Dinge als Preise für die Leser sponserte. Mit Begeisterung nahmen sie ihre Geschenke und Urkunden in Empfang.

Reise in die Welt der Bücher

Projekttag zum Bundesweiten Vorlesetag an der Goetheschule

Wie schon viele Jahre zuvor fand anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages an unserer Schule ein Projekttag rund ums Thema Lesen statt. Ein Höhepunkt waren die etwa einstündigen Vorleserunden in der Buchhandlung Mahler, in den Räumen der Sparkasse und in der Stadtbibliothek, die liebevoll von Frau Puppe-Mahler organisiert worden waren. Jede Klasse erlebte ein anderes Abenteuer, das in der Schule weiter erlesen werden kann, denn die Bücher, aus denen vorgelesen wurde, durften die Kinder behalten. Das ist nicht selbstverständlich. Wir wollen uns an dieser Stelle von ganzem Herzen bei Frau Puppe- Mahler für die Bereitstellung der Bücher, die Organisation der Vorleser und die Eintaktung aller Klassen unserer Schule in die Vorleseaktion bedanken. Damit hat auch sie zu einem besonderen Schulvormittag beigetragen. Die kleinen Aufmerksamkeiten der beteiligten Institutionen für jedes Kind taten ihr Übriges.
Unser nächster Höhepunkt zum Thema Lesen wird der Vorlesewettbewerb unserer 6. Klassen sein, zu dem Frau Puppe- Mahler regelmäßig Bücher als Preise zur Verfügung stellt, die bei den Teilnehmern immer sehr begehrt sind. Auch dafür herzlichen Dank.

Die Kinder und Lehrkräfte der Primarstufe der Goetheschule

Geschichte zum Anfassen

Jeder erinnert sich gern daran, als unsere Eltern und Großeltern Geschichten aus ihrem Leben  vorgelesen und erzählt haben. Was die schon alles erlebt haben und was die alles wissen, ist unglaublich.

Der Epochenunterricht zum Thema DDR war wie geschaffen dafür, die gute alte Tradition des „Geschichtenerzählens“ wieder aufleben zu lassen. Von den alten Zeiten konnten nicht nur unsere Eltern, sondern auch Lehrer und andere sogenannte „Zeitzeugen“ berichten. Der in Hannover geborene Herr Thomas Raufeisen war so ein Zeitzeuge, der als Sohn eines „Kundschafter des Friedens“- besser gesagt eines Spions- mit seinen Eltern und einem Bruder  in die DDR flüchten musste, weil sein Vater in seiner Spionagetätigkeit  entlarvt wurde.  Der 16jährige Thomas wollte natürlich zurück nach Hannover, zurück zu seinen Freunden, Bekannten, zurück in seine Schule. Der Regierung der DDR passte dieses Ansinnen nicht. Th. Raufeisen und seine Eltern  wurden rechtskräftig verurteilt und mussten für viele Jahre in den Stasiknast.

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen- eben so einen Stasiknast – konnten wir übrigens besichtigen.

Eine weitere Exkursion führte uns schließlich in das DDR Museum nach Berlin und an einen Kontrollpunkt der ehemaligen  innerdeutschen Grenze, den Checkpoint Charlie.

Ein weiterer Höhepunkt war die besondere Schulstunde, die der Kurs darstellendes Spiel vorbereitet hatte. Hier konnten wir einen amüsanten Einblick in das Schulleben der DDR gewinnen. Auf sehr anschauliche Art und Weise wurden  Themen wie Pionierorganisation, Wahlverhalten in der DDR, Unterricht und Freizeitverhalten in Spielszenen dargeboten und waren so eine gute Diskussionsgrundlage.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unseren Eltern, die für eine DDR-Ausstellung so manch interessantes  Exponat beigesteuert haben und bei INISEK – der Initiative Oberschule- für die Bereitstellung von EU-Fördergeldern.

Flüchtlingskinder an der Goethe-Schule

Wie in allen öffentlichen Schulen lernen auch bei uns Kinder aus fremden Ländern. Viele von ihnen sind geflüchtet und haben dabei traumatische Erfahrungen machen müssen.

Damit möglichst schnell wieder ein „normaler“ Alltag besteht, lernen die Kinder von Anfang an mit deutschen Kindern zusammen. Das ist natürlich nicht einfach und jeder benötigt seine Zeit, um sich an die andere Kultur, Sprache und  Schulorganisation zu gewöhnen.

Helfen sollen neben den Deutsch-Kursen auch die Arbeitsgemeinschaft „Miteinander“ (kreative, sportliche, spielerische Angebote) und die derzeit fünf ehrenamtlichen Begleiterinnen, die einzelne Kinder bzw. Kleingruppen beim Lesenlernen unterstützen, bei den Hausaufgaben helfen und Sprechanregungen bieten. An dieser Stelle: DANKE für das Einfühlungsvermögen und Engagement!

Mit kurzer Unterbrechung konnten wir Dank der Volkshochschule und des Landkreises seit dem Frühjahr auch wieder einen Sprachkurs für Mütter anbieten, bei dem gleichzeitig die jüngsten Familienmitglieder von zwei geflüchteten Lehrerinnen betreut werden. Auch hier:  DANKE!

Zuletzt genannt, aber von allergrößter Bedeutung: DANKE euch Mitschülern, die ihr fröhlich, geduldig, anspornend – einfach „menschlich“ seid!

B. Lachmann

Bewerbungstraining im Wannseeforum

bdew sponsert Bewerbungstraining der Schüler der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule

Auf Einladung des bdew – Bundesverband der Energiewirtschaft – durften wir, 10 Schüler der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule Eberswalde durch Vermittlung von unserem Lehrer Herr Jansen, während der Schulzeit an einem mehrtägigen „all inklusive“ Bewerbungstraining im wannseeFORUM in Berlin teilnehmen. 

Am Mittwoch war die Anreise, dann hatten wir Zeit uns in den selbst gesuchten Gruppen im Zimmer mit Wannseeblick einzurichten. Zunächst haben wir  Speed-Dating zum Kennenlernen gespielt. Gegen 18:30 gab es leckeres Abendessen vom Büfett.

Am Abend gab es nochmal eine Willkommens- und kennlernrunde, damit wir alle gut miteinander arbeiten können. Ab 22 Uhr mussten wir alle im Haus bleiben bevor ab 23:00 die  Nachtruhe offiziell begann.

Am Donnerstag begann unser zweiter Arbeitstag mit einem ausgiebigen Frühstück. Eine Stunde später begann unser gemeinsamer Start in den Tag im sogenannten Plenum. Dort haben wir uns alle nochmals bei kleinen Spielen kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht, so wurden wir auf Assessment-Auswahlverfahren in der großen Runde vorbereitet. Darauf erfolgte die Aufteilung in den Workshops.

Es gab für die drei Workshops verschiedene Auswahlmöglichkeiten wie Identität, Theater oder Fotogestaltung. In den kleinen Arbeitsgruppen haben wir uns als Team kennengelernt und die Arbeitsmaterialien für unsere interessanten Aufgaben wurden uns vorgestellt. Es wurde intensiv an den verschiedenen Themen gearbeitet, was durchaus anstrengend, aber auch sehr informativ war.

Beim gemeinsamen Mittagessen konnten wir uns erst mal stärken. Die anderen Gruppen haben uns schon mal erzählte, was sie Spannendes gemacht haben. Die Theatergruppe lernte zum Beispiel Texte nachzusprechen und aus Satzfetzen eigene Texte zu entwickeln. So kann man sich bei der Bewerbung gut präsentieren. Im Workshop Identität lernte man beispielhaft an einem Eisbären verschiedene Charaktereigenschaften von einer Persönlichkeit kennen. Die Fotogruppe lernte sich ins rechte Licht zu setzen.

Als wir fertig waren hatten wir Freizeit bis 14:30 Uhr, in der wir uns die Gegend und  das herrlich am Wannsee liegende Grundstück angeguckt haben.

Danach haben wir einen Energizer mit allen Teilnehmern zur Auflockerung gemacht und besprachen, wie bis jetzt die Workshops gelaufen sind und haben noch das ABC-Spiel gespielt. 14:45 bis 18.30 Uhr arbeiteten wir wieder in den Gruppen in den Workshops.

Als Zusatz wurden sogar von Profis echte Bewerbungsfotos von uns gemacht, so dass jeder nun ein professionelles Foto für die Bewerbungsmappe von sich hat. Dafür hatten wir ja auch unsere extra schicken Klamotten mitgebracht.

Nach dem tollen Abendessen lernten wir, wie man sich präsentiert. Wir hatten dort eine (Saft-)Bar und konnten Tischtennis spielen. Um 20 Uhr hatten wir eine Tanzschule, bei der alle mitmachen mussten. Hier wurden bei verschiedenen Tänzen Berührungsängste abgebaut. Um 23 Uhr war wieder die unvermeidliche Nachtruhe. Am nächsten Morgen gab es nach dem Frühstück das Plenum. Um 10 Uhr begann die Arbeit in den Workshops. Nach dem Mittag gab es wieder zwei Stunden Freizeit, um sich von den anstrengenden Arbeitsgruppen zu erholen. Der Energizer kam um 14.30. Da spielten wir wieder alle zusammen. 15 Minuten später arbeiteten wir wieder in den Workshops. Am Abend spielten wir Just Dance mit allen.

Am nächsten Tag mussten wir schon direkt nach dem kurzen Frühstück die Zimmer räumen, bevor wir um 10 Uhr die letzten Vorbereitungen für unsere Präsentation erarbeiten konnten.

Unsere in den Workshops erarbeiteten Präsentationen stellten wir dann vor dem Mittagessen vor, so dass alle von der Arbeit der anderen Schüler profitieren konnten.

Die Auswertung des ganzen Seminars im Plenum ergab, dass alle Teilnehmer positive Energie und wertvolle Anregungen für die Bewerbung mitnehmen konnten.

Allen Verantwortlichen an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für das tolle Angebot zur intensiven Vorbereitung für unsere Bewerbung.

Ausflug mit unserem Naturwissenschaftskurs

In dem Fach Naturwissenschaften haben wir uns ein halbes Jahr mit dem Thema Wasser beschäftigt. Dazu haben wir am Ende einen Ausflug gemacht.

Am Montag den 26.06.2017 haben wir uns an unserer Schule nach der 2. großen Pause auf dem Hof getroffen. Unser Kurslehrer  Herr Jansen hat für uns einen kleinen Ausflug zum Wasserwerk Eberswalde geplant, damit wir als Abschluss des Halbjahresthemas „Wasser“ mal erfahren, wo unser Trinkwasser eigentlich herkommt.

Als erstes sind wir mit dem Bus nach Finow gefahren. Danach sind wir zum großen Wasserturm gelaufen, den wir uns von außen angeschaut haben. Dort haben wir eine kleine Pause gemacht, und  ein paar Bilder als Erinnerung an diesen Ausflug. 

Später sind wir zum Wasserwerk gelaufen, dann ist Jemand gekommen, der uns durch das Wasserwerk geführt hat.

Da hat uns Herr Boden mit offenen Armen empfangen. Zusammen gingen wir zu einer Pumpe. Da erklärte er uns wie es alles funktioniert, auch eine alte Zeichnung zeigte er uns aus dem  Jahr 1899. Das Wasser wird aus einem 100 m tiefen Schacht zu uns nach Hause gepumpt.

Herr Boden hat uns erklärt, dass der Schacht 100 Meter tief ist und dass das Regenwasser hier 60 Jahre braucht um in der Erde zu versickern. Die Wasserrohre liegen  1,50 m tief in der Erde, weil der Boden im Winter bis 1,20 m gefriert.

Dann ging es in die große Halle mit der riesigen Wasseraufbereitungsanlage. Eigentlich durfte man gar nicht rein in die Anlage, aber für uns wurde eine Ausnahme gemacht. Wir durften keine Fotos machen. Am Anfang war das jedoch ein fürchterlicher Geruch, doch wir gewöhnten uns daran. In der Halle waren viele große Wassertanks, darin ist Kies, der filtert das Eisenoxid, Mangan und das Ammonium  aus dem Wasser.

Als wir einen Raum weitergingen, das war der Maschinenraum, war der Ausflug leider fast zu Ende.  Hier standen die Pumpen zur Wasserverteilung für Finow und Eberswalde.

Dann haben wir draußen im Sonnenschein zwischen alten Pumpen Pause gemacht. Wir trafen uns an den Bänken, wo wir herzlich von Herr Boden verabschiedet wurden.

Vielen Dank an Herr Jansen, der uns diesen Ausflug zur Verfügung stellte.

Vielen Dank an Herr Rud-Wolga, der als Begleitperson mit kam.

Vielen Dank an Herr Boden von den Wasserwerken, der unserem verrückten Kurs eine Führung gestattet hat.

Ich weiß jetzt wo das Wasser herkommt und wie es über lange Rohre zu mir nachhause gelangt.

DP

Jahrgang 7 rockt die Turnhalle!

Kurz vor den Ferien hatten wir das „Rockmobil“ zu Gast, die mit Schülern der 7.Klassen einen Vormittag geprobt haben.

Bass ,Gitarre, Schlagzeug und Gesang wurden einzeln geübt und am Ende zu einer klangvollen Performance zusammen geführt.

Die Schüler waren voll dabei und wurden mit dem Applaus ihrer Mitschüler belohnt.

Natürlich hatten wir auch einen Hintergedanken bei der Aktion – ob da wohl eine neue Schulband entstehen kann??

Die Instrumente liegen noch im Winterschlaf und warten darauf,wach geküsst zu werden.

Also, Jungs und Mädchen, haut in die Tasten und bringt Musik in die Schule!